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Balkonkraftwerk mit Speicher: Lohnt sich ein Speichersystem oder nicht?

Author's iconLukas Hoffmeier
Technik
Lesezeit 11 Minuten
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Mit einem Balkonkraftwerk erzeugst Du Deinen eigenen Strom und verbrauchst diesen direkt zuhause. Verbrauchst Du diesen Strom nicht, wenn er erzeugt wird, fließt er ins öffentliche Stromnetz. Unter den Spielregeln eines Balkonkraftwerks wirst Du dafür nicht entschädigt. Die beste Strategie ist also, Deinen Solarstrom zu speichern.

Die Anschaffung eines Speichers für Balkonkraftwerke lohnt sich deswegen in der Regel sehr. Deine Vorteile umfassen:

  • Mehr Unabhängigkeit vom Stromversorger
  • Senkung der Stromkosten 
  • Schnelle Amortisation – je nach Voraussetzungen dauert es nur zwischen 4 und 10 Jahren, bis Du die Anschaffungskosten Deines Balkonkraftwerks dank der Stromkosteneinsparung wieder eingespielt hast.
  • Langfristige Kosteneinsparungen – nachdem sich das Balkonkraftwerk amortisiert hat, produziert es weiterhin für Dich kostenfreien Strom. Dadurch sparst Du viel Geld!
  • Erzeugung und Nutzung des eigenen, umweltfreundlichen Stroms 
In der Vergangenheit waren diese Speicher allerdings relativ teuer. Der Zendure SolarFlow kostet dagegen nur halb so viel wie vergleichbare Produkte und ist deshalb erstmals auch für Balkonkraftwerke rentabel. Sichere Dir jetzt Deinen eigenen Batteriespeicher und nutze Deinen Solarstrom, wenn Du ihn wirklich brauchst.

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Selbstverständlich erzeugst und nutzt Du Deinen eigenen Strom. Aber von wie viel Strom reden wir hier eigentlich? Je nach Wetterlage, Ausrichtung und Modulzahl produziert Dein Balkonkraftwerk täglich bis zu 4 kWh Solarstrom. Das Ziel ist es, einen Teil Deines Strombedarfs durch die Mini-PV-Anlage auf z.B. Deinem Balkon zu decken, während der zusätzlich benötigte Strom nach wie vor vom Energieversorger bezogen wird.

So kann Deine Solaranlage beispielsweise den Stromverbrauch Deines Kühlschranks decken. Auch Standby-Geräte wie Dein Multimedia-System oder Dein Router verbrauchen kontinuierlich Strom. Für derartige Zwecke sind Balkonkraftwerke wie gemacht.

Manchmal aber geht die Menge des in der Photovoltaikanlage erzeugten Stroms über die Deckung dieses Grundbedarfs hinaus. In Phasen, in denen die Sonne günstig steht, können große Strommengen erzeugt werden, die zu dem Zeitpunkt nicht immer durch die versorgten Haushaltsgeräte verbraucht werden.

Doch wohin mit dem Überschuss, wenn kein Verbrauch möglich ist? Weder Komponenten wie der Wechselrichter der Photovoltaikanlage noch die PV-Module haben integrierte Speichersysteme, in denen sich der Sonnenstrom für eine spätere Nutzung speichern ließe. Ein separater Stromspeicher wäre dementsprechend notwendig.

Wozu ein Balkonkraftwerk mit Speicher kaufen?

Elektrische Speichersysteme sind als Komponente leistungsstarker Photovoltaikanlagen, die aus weit mehr als zwei Modulen bestehen, nichts Ungewöhnliches. Im Jahr 2019 hatte im Schnitt jede zweite größere Solaranlage einen Elektrospeicher. Dieser nimmt den erzeugten Strom auf, sofern der direkte Verbrauch zum aktuellen Zeitpunkt nicht möglich ist.

Im System gespeichert, kann der Strom in Zeiten von Dunkelflauten angezapft und genutzt werden. Magere Stromausbeuten sind beispielsweise in der Nacht ganz gewöhnlich. Während tagsüber die Phase der Sonneneinstrahlung ist und ein eventueller Stromüberschuss entsteht, besteht nachts ein Stromdefizit, das sich durch die gespeicherte Sonnenenergie des Speichers ausgleichen lässt.

Ergo: Insgesamt führt die Nutzung von Speichersystemen zu einem höheren Eigenverbrauchsanteil des erzeugten Stroms. Das gilt auch für den Betrieb eines Balkonkraftwerks.

Auch wenn Du bereits ein Balkonkraftwerk besitzt, kannst Du von den Vorteilen eines Batteriespeichers profitieren: Mit unseren Balkonkraftwerk-Erweiterungssets kannst Du Deine bestehende Anlage problemlos um einen Batteriespeicher oder zusätzliche Solarmodule erweitern. Passe die Sets exakt auf Deine Bestandsanlage an und steigere bequem Deinen Leistungsoutput und Autarkiegrad.

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Lohnt sich ein Stromspeicher für Dich?

Zusammengefasst: Ein Stromspeicher ermöglicht einen deutlich höheren Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms. So wirst Du unabhängiger vom Energieversorger und kannst Deine Wohnung auch in den Morgen- und Abendstunden mit Strom versorgen, wenn die Sonne nicht so stark scheint. Es gibt aber noch weitere Kriterien, die beim Kauf eines Stromspeichers berücksichtigt werden sollten:

  • Wie viel Strom kann mit Hilfe von Speichersystemen überhaupt eingespart werden?
  • Welche Kosten fallen für die Anschaffung eines Speichers an?
  • Welche Lebensdauer ist bei Speichersystemen zu erwarten?
  • Kommt es zu einer Kostenersparnis durch den Kauf und die Nutzung eines Speichers oder machst Du ein Verlustgeschäft?

Wie viel Strom lässt sich dank eines Stromspeichers einsparen?

Sicher dämmert Dir schon, dass nun ein bisschen Rechenarbeit erforderlich ist. Aber keine Sorge: Dies lässt sich ganz einfach bewerkstelligen, denn von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin gibt es mit dem Unabhängigkeitsrechner ein praktisches Online-Tool. So läuft es:

  1. Den eigenen Jahresstromverbrauch in kWh (Kilowattstunden) angeben.
  2. Die Photovoltaik-Leistung in kWp (Kilowatt-Peak) eintragen.
  3. Die nutzbare Speicherkapazität in kWh angeben.
  4. Du erhältst unten eine Angabe Deines Eigenverbrauchsanteils und des Autarkiegrades – also des Grades Deiner Unabhängigkeit – in Form einer Grafik sowie einer prozentualen Angabe.
  5. Eine Legende oben rechts erleichtert Dir das Verständnis der gesamten Rechnung.

Für eine Überschlagsrechnung werden zwei Rechnungen ausgeführt, um auf diesem Wege die finanziellen Vorteile eines Balkonkraftwerks einmal mit und einmal ohne Speicher bestmöglich aufzuführen. In beiden Fällen wird mit einem Ein-Personen-Haushalt und dessen Verbrauch von 2.200 kWh gerechnet. Die Anlage verfügt über zwei Photovoltaik-Module mit einer Gesamtleistung von 600 Wp bzw. 0,6 kWp. Einmal liegt kein Speicher vor, weswegen die Speicherkapazität mit 0 kWh festgesetzt wird. In der zweiten Rechnung liegt ein Speicher mit einer Kapazität von 960 Wh vor; also im Online-Tool 0,96 kWh.

Zwei wichtige Informationen vorweg: Mehr als die 600 W bzw. 0,6 kW Wechselrichterleistung sind als Nennleistung für eine Mini-Photovoltaikanlage nicht zu empfehlen. Wird diese Grenze überschritten, gelten andere, deutlich komplexere Anmeldeverfahren für das Balkonkraftwerk bzw. die Mini-Solaranlage. 

Diese Grenze wird allerdings voraussichtlich ab Anfang 2024 auf 800 W angehoben. Wenn Du mehr über die neue „Bagatellgrenze“ erfahren möchtest, lies einfach unseren Blogartikel zum Thema.

Außerdem eignen sich Speicher mit einer Batteriekapazität von ca. 1 kWh am besten für Balkonkraftwerke, weshalb die meisten Angebote am Markt in diesem Bereich bewegen. Der Zendure SolarFlow hat beispielsweise eine Kapazität von 960 Wh pro Batteriemodul, kann aber problemlos um bis zu drei Module erweitert werden.

In der nachfolgenden Tabelle sind alle unsere Berechnungsparameter für das Online-Tool erneut aufgeführt:

mit Speicherohne Speicher
Jahresstromverbrauch2.200 kWh2.200 kWh
Photovoltaikleistung0,6 kWp0,6 kWp
nutzbare Speicherkapazität0,96 kWh0 kWh
-> Eigenverbrauchsanteil95 %
  • 63 % Direktverbrauch
  • 32 % Batterieladung
  • 5 % Netzeinspeisung
63 %
  • 63 % Direktverbrauch
  • 37 % Netzeinspeisung
-> Autarkiegrad25 %
  • 17 % Direktverbrauch und
    8 % Batterieentladung
  • 75 % Netzbezug
17 %
  • 17 % Direktverbrauch
  • 83 % Netzbezug

Aus der Rechnung wird ersichtlich, dass der Eigenverbrauchsanteil der Balkonkraftwerke mit Speicher und der Grad der Unabhängigkeit höher ausfällt. Rechnet man mit dem höheren Autarkiegrad von 25 %, dann wird deutlich, dass NutzerInnen einer Solaranlage mit Speicher in unserem Beispiel zusätzlich 8 % Stromersparnis im Vergleich zu den NutzerInnen einer Solaranlage ohne Speicher haben. Diese 8 % in Bezug auf die 2.200 kWh Jahresstromverbrauch entsprechen einer Ersparnis von 176 kWh mehr beim Balkonkraftwerk mit Speicher. Unter der Annahme, dass eine kWh Strom 37 Cent kostet, ergibt dies eine Mehr-Ersparnis von 65,12 € pro Jahr in unserer Rechnung.

Soweit haben wir also die erste und schwerste Frage zur Bewertung des finanziellen Nutzens von Stromspeichern beantwortet: Wie viel Stromkosten können eingespart werden? In einem realistischen Beispiel sind es ungefähr 65 € pro Jahr. Erfahrungsgemäß liegen die Ersparnisse für die meisten Haushalte mit Stromspeicher in einem Bereich von 50 bis 80 €. Zusätzlich wird der wirtschaftliche Nutzen einer Speicheranlage dank der stetig steigenden Strompreise jedes Jahr höher. 

Wie funktionieren Speichersysteme für Balkonkraftwerke?

Batteriespeicher bestehen im Normalfall aus leistungsstarken Lithium-Batterien, Anschlusskabeln für den Wechselrichter und die Solarmodule sowie einem Management-System, das die Ein- und Auspeicherungsprozesse der gesamten Anlage steuert und per Wi-Fi mit dem Internet verbunden ist. Per App kannst Du dann ganz flexibel festlegen, wann wie viel Strom eingelagert oder verbraucht werden soll. 

Den Batteriespeicher kannst Du ohne besondere Vorkenntnisse oder die Hilfe einer Elektrofachkraft selbst anschließen. Du hast also keine zusätzlichen Installationskosten.  Das System lässt sich außerdem leicht nachrüsten: Auch wenn Du bereits eine Mini-Solaranlage besitzt, kann das Speichersystem problemlos an eine bestehende Anlage angeschlossen werden. 

20 Jahre maximale Lebensdauer Deines Batteriespeichers

Wie bei einer gewöhnlichen AA-Batterie oder einem Lithium-Ionen-Akku in Smartphones sind die Lagerungsbedingungen für die Lebensdauer ausschlaggebend. Die Batteriemodule von ZendureSolarflow sind nach der Schutzklasse IP65 wasserdicht, können also auch problemlos auf dem Balkon oder im Garten verwendet werden. Außerdem sollten sie nie vollständig aufgeladen oder entladen werden, um die Elektroden weniger zu belasten.

Im Durchschnitt erreicht ein Stromspeicher eine Lebensdauer von ca. 20 Jahren. Auf den Speicher selbst erhältst Du zudem eine Produktgarantie von 10 Jahren

Lohnt sich ein Speicher für Dein Balkonkraftwerk?

In vielen Fällen ja. Ein Batteriespeicher erhöht den Eigenverbrauch Deines erzeugten Stroms deutlich. Gerade in der Nacht können Haushaltsgeräte so weiter versorgt werden. Zudem wird Deine Energieversorgung zuverlässiger und Du unabhängiger von Deinem Stromversorger. In der Vergangenheit waren Speicher häufig zu teuer für die Anwendung bei kleineren Anlagen. In den letzten Jahren haben sich die Anschaffungskosten allerdings mehr als halbiert, was sie nun auch für Balkonkraftwerke attraktiv macht. 

Ein Balkonkraftwerk mit Speicher hat also viele Vorteile. Allerdings macht eine Installation nicht in allen Fällen Sinn: Wenn die Mini-Solaranlage nur einen kleinen Teil Deines gesamten Stromverbrauchs abdeckt und kaum Überschüsse erzeugt werden, ist ein Energiespeicher nicht rentabel. 

Wieso besitzen zahlreiche AnlagenbetreiberInnen ein Balkonkraftwerk mit Speicher?

Es gibt nicht nur finanzielle Gründe für die Anschaffung eines Stromspeichers: Klar, eine Mini-Photovoltaikanlage für den Balkon oder einen anderen Aufstellort soll sich insgesamt rechnen. Das tut sie jedoch ohnehin – und zwar in den meisten Fällen in einem Zeitraum von weit weniger als zehn Jahren!

Wenn Du noch mehr über Stromspeicher und unser Angebot erfahren willst, findest Du alle wichtigen Infos hier.

Bei der Energiewende geht es eben auch um mehr als nur den finanziellen Nutzen. Für zahlreiche Personen ist die erfolgreiche Energiewende und der eigene Beitrag dazu etwas, worauf sie mit Stolz blicken und woran sie Spaß haben. Sie …

  • posten Bilder ihres ökologischen Engagements auf Social-Media-Plattformen;
  • machen aktiv Werbung für die Anschaffung und Nutzung von Mini-Solaranlagen, indem sie z.B. über soziale Netzwerke oder in Gesprächen eine Empfehlung aussprechen;
  • erfreuen sich an der Tatsache, unabhängiger vom Stromanbieter zu sein und “ihr eigenes Ding durchzuziehen”;
  • und nehmen an Info-Veranstaltungen sowie vielen anderen Aktionen teil, um sich weiterzubilden und möglichst etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

Mittlerweile sind die Energiewende und damit auch zugehörige Produkte wie kleine Photovoltaikanlagen für den Balkon sowie Garten zu einem Lifestyle geworden. Für viele Verbraucher sind deshalb andere Gesichtspunkte wichtiger als der finanzielle Nutzen: 

  • Es lassen sich dank des Speichers zusätzliche Mengen CO2 einsparen. 
  • Der Speicher ist ein Hingucker und Gesprächsthema zugleich, falls ökologisch bewusste Gäste bei Dir zuhause sind.
  • Du kannst Dich jederzeit darüber freuen, dass Du mit Hilfe eines Balkonkraftwerks oder einer kleinen Anlage im Garten einen großen Beitrag zur Energiewende leistest.
  • Zudem kannst Du einige Speicher mitnehmen und beispielsweise in Verbindung mit der Camping-Solaranlage auf Ausflügen nutzen, sodass eine gewisse Flexibilität bei dessen Einsatz gegeben ist.

Stromspeicher – eine sinnvolle Erweiterung Deiner Anlage

Gerade für erfahrene AnlagenbesitzerInnen sind Stromspeicher eine gute Möglichkeit, den Nutzen der eigenen Anlage zu steigern, ohne Platz für neue Module freimachen zu müssen. Die Angliederung an ein bestehendes System funktioniert verhältnismäßig einfach und durch die genaue Steuerung per App bietet der Stromspeicher viele Möglichkeiten zur Optimierung des eigenen Energieflusses. 

Falls auch Du den Speicher als ein Lifestyle-Produkt siehst, das einen ideellen und energetischen Mehrwert bietet, dann ist eine Anschaffung, Installation und Nutzung in jedem Fall sinnvoll

Und nicht vergessen: Speicher werden dank Forschung und Entwicklung zunehmend günstiger. 

Hier geht's zu Deinem neuen Balkonkraftwerk:

Wie groß darf Deine Balkon-Solaranlage sein?

Die Option, über ein größeres und leistungsstärkeres Kraftwerk für den Balkon oder Garten einen höheren Ertrag und somit einen noch größeren finanziellen Nutzen des Speichers zu erzielen, besteht nicht. Grund hierfür ist, dass die Wechselrichterleistung bei Balkonkraftwerken von Gesetz wegen maximal 600 Watt betragen darf. Alles darüber hinaus würde nicht mehr als Balkonkraftwerk bzw. Mini-Photovoltaik-Anlage gelten.

Deine Mini-Photovoltaikanlage für den Balkon hat also bis zu vier PV-Module, in denen der Solarstrom erzeugt wird. Anschließend wird dieser in einem Wechselrichter in den fürs Hausnetz geeigneten Wechselstrom umgewandelt. Die Leistungen aller Komponenten sind darauf ausgelegt, dass die Gesamtleistung des Wechselrichters eines Balkonkraftwerks derzeit noch bei 600 W liegt.

Wie viele Balkonkraftwerke sind erlaubt?

Pro Stromkreis ist in Deutschland maximal ein Balkonkraftwerk erlaubt. Somit kann der finanzielle Nutzen eines Stromspeichers nicht über den Zukauf weiterer Anlagen gesteigert werden. Pro Wohnung oder Haus, pro Adresse des Nutzers oder der Nutzerin werden normalerweise alle Solarmodule als eine Anlage gezählt. Außerdem darf die aktuelle maximale Wechselrichterleistung von 600 Watt pro Haushalt nicht überschritten werden.

Mehr dazu erfährst Du in unserem Blogartikel zum Thema
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Lukas HoffmeierGründer & CEO von priwatt

Ingenieur für Erneuerbare Energien (M.Sc.) und ausgebildeter Energieberater, der durch seine Erfahrung in der Energie- und Solarwirtschaft viel Wissen mitbringt, um als Überzeugungstäter die Energiewende voranzutreiben.

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