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Die 10 größten Stromfresser im Haushalt und wie Du sie in den Griff bekommst

Author's iconDominik Broßell
Wirtschaftlichkeit
Lesezeit 12 Minuten
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Im Zuge stetig steigender Stromkosten sind wir alle angehalten, so viel Strom wie möglich zu sparen. Das verhindert nicht nur eine horrende Nebenkostenabrechnung, die die nächsten Urlaubspläne platzen lassen, sondern schont auch unsere Umwelt, die dringend eine Energiekur benötigt.

Klar ist: Energiesparen können wir alle, aber tun wir das auch aktiv? Tatsächlich gibt es unter den Haushaltsgeräten besonders hinterhältige Stromfresser, die einen wesentlichen Teil der Stromrechnung ausmachen.

Nicht energieeffiziente, teilweise veraltete Geräte, Standby-Modi, Gemütlichkeit, Unachtsamkeit – viele Faktoren führen dazu, dass Stromfresser sich in deutschen Haushalten unaufhörlich an der Steckdose bedienen.

Wir verraten Dir, welche Haushaltsgeräte die größten Energiesünder sind und geben Dir praktische Tipps, mit denen Du sie selbst zu Energiesparern machen kannst. 

Am Ende sparst Du nicht nur mehr Strom und Geld, sondern entlastet außerdem die Umwelt. So vereinen sich Umweltbewusstsein und private Finanzoptimierung zu einer grünen Win-Win-Win-Situation!

Wenn Du eine eigene Solaranlage – z.B. ein Balkonkraftwerk – betreibst, möchtest Du einen so großen Anteil Deines Stromverbrauchs im Haushalt damit abdecken wie möglich, um das Maximum an Netzstrom-Kosten zu sparen. Das geht einfacher, wenn Du – so gut es geht – übermäßigen Stromverbrauch verhinderst und Deine Stromfresser im Haushalt in den Griff bekommst.

Unsere Top 10 der Stromverbraucher im Haushalt

Welche Geräte mehr oder weniger Strom verbrauchen, hängt natürlich von einigen Faktoren ab: Individuelle Gewohnheiten, Energieeffizienzklasse der Geräte, persönlicher Bedarf und Gerätemodelle haben den größten Einfluss auf den Energiehaushalt. 

Auf der Liste der im Durchschnitt größten Stromfresser im Haushalt kommen diese 10 Gerätetypen am häufigsten vor (ohne bestimmte Reihenfolge):

Stromfresser 1: Heizung (elektrisch, Wärmepumpen, Fußbodenheizung, Infrarot, Boiler, etc.)

Heizgeräte können beträchtliche Mengen an Strom verbrauchen, besonders wenn sie über längere Zeiträume betrieben werden.

Schauen wir uns die gängigsten Heizgeräte einmal an:

  • Elektrische Heizungen: Elektrische Heizungen wie Konvektionsheizungen oder Heizlüfter können relativ viel Strom benötigen. Ein typischer Heizlüfter mit 2.000 Watt kann bei ständigem Betrieb bis zu 2 kWh pro Stunde verbrauchen. Heizt Du den ganzen Tag, wird Deine Heizung zum Hochleistungs-Stromfresser!
  • Wärmepumpen: Wärmepumpen nutzen elektrische Energie, um Wärme aus der Umgebung zu gewinnen und in das Haus zu bringen. Der genaue Stromverbrauch hängt von der Größe der Wärmepumpe, der Außentemperatur und der Dauer des Betriebs ab. Moderne Wärmepumpen sind jedoch in der Regel effizienter als reine elektrische Heizungen.
  • Elektrische Fußbodenheizungen: Diese Art von Heizung wird direkt unter dem Bodenbelag installiert und kann ebenfalls Strom verbrauchen. Der Verbrauch hängt von der Fläche, die beheizt wird, und der eingestellten Temperatur ab.
  • Infrarotheizungen: Infrarotheizungen erwärmen Oberflächen und Gegenstände im Raum, ähnlich wie die Sonne. Sie können je nach Leistung und Nutzung variablen Stromverbrauch aufweisen.
  • Elektrische Boiler: Elektrische Warmwasserbereiter oder Boiler werden oft verwendet, um Wasser für die Raumheizung oder die Warmwasserversorgung zu erwärmen. Der Stromverbrauch hängt von der Größe des Boilers und der benötigten Warmwassermenge ab.
Unsere Stromspar-Tipps: 

Wer mit einer Wärmepumpe heizt, heizt energieeffizient. Was allerdings für alle Heizgeräte gilt: Du solltest nur heizen, wenn Du wirklich heizen musst. Erwäge, Dich einfach wärmer anzuziehen, bevor Du Deine Wohnung auf T-Shirt-Temperatur heizt.

Stromfresser 2: Kühlgeräte (Kühlschrank, Gefrierschrank, Tiefkühltruhe, etc.)

Kühlgeräte sind in der Regel rund um die Uhr in Betrieb und gehören zu den konstanten Stromverbrauchern. 

Der Stromverbrauch von Kühlgeräten wie Kühlschränken, Gefrierschränken und Tiefkühltruhen variiert abhängig von mehreren Faktoren:

  • Die Größe des Geräts: Je mehr Innenraum Dein Kühlgerät runterkühlen muss, umso mehr Strom verbraucht es. Hier gilt die Faustregel: Beim Kauf überlegen, wie viel Platz man wirklich braucht.
  • Die Energieeffizienzklasse: Eine höhere Energieklasse (A ist die höchste, G die niedrigste) bedeutet mehr Energieeffizienz und weniger Stromverbrauch.
  • Die Umgebungstemperatur: Wenn es in der Umgebung des Kühlgeräts warm ist, braucht es mehr Energie zur Kühlung.
  • Die Häufigkeit des Türöffnens: Bei der Öffnung eines Kühlgeräts entweicht Kälte und das Gerät muss nach Schließung wieder mehr Energie aufwenden, um den Innenraum wieder auf die gewünschte Temperatur zu bringen. Bei vielen Geräten aktivieren sich beim Öffnen der Tür außerdem Lichter, die zusätzliche Energie benötigen.
Unsere Stromspar-Tipps: 

Achte auf energieeffiziente Modelle und halte die Türdichtungen intakt, um den Energieverbrauch zu minimieren. Öffne die Geräte nicht öfter als notwendig. In der Regel musst Du Deinen Kühlschrank nicht auf maximalem Kältegrad betreiben, um Deine Lebensmittel frisch zu halten. Ein regelmäßiges Abtauen deiner Gefriergeräte lässt sie effizienter arbeiten. Für Kühlgeräte gilt außerdem generell: Stelle sie im Idealfall in einer kühlen Umgebung wie in Deinem Keller oder im Erdgeschoss auf.

Stromfresser 3: Waschmaschine

Die Waschmaschine verbraucht sowohl Strom als auch Wasser. Ein Großteil des Stromverbrauchs entfällt auf das Aufheizen des Wassers, das Bewegen der Trommel und das Betreiben der Steuerungselektronik. Beim Stromverbrauch kommt es auf folgende Faktoren an:

  • Energieeffizienz bzw. Energieeffizienzklasse der Maschine: Eine bessere Energieklasse (A steht für die beste, G für die schlechteste) steht für gesteigerte Energieeffizienz und verringerten Stromverbrauch.
  • Die gewählten Waschprogramme: Je mehr unterschiedliche Waschprogramme möglich sind, umso effizienter kann die Maschine eingestellt werden. Viele Maschinen verfügen außerdem über umweltfreundliche Waschprogramme, die besonders ressourcensparend sind. 
  • Beladungsmenge: Eine volle Waschtrommel verbraucht mehr Ressourcen als eine weniger befüllte.
Unsere Stromspar-Tipps: 

Im Zweifel wähle ressourcensparende Waschprogramme, wasche Kleidung nicht nach nur einmaligem Tragen, mache die Waschtrommel nicht zu voll und investiere in eine Waschmaschine mit hoher Energieeffizienzklasse.

Stromfresser 4: Trockner

Wäschetrockner verbrauchen sogar noch mehr Strom als Waschmaschinen. Darauf kommt es an:

  • Energieeffizienzklasse des Geräts (A ist super, G ist schlecht)
  • Art des Trockners (Ablufttrockner, Kondensationstrockner, Wärmepumpentrockner): Wärmepumpentrockner sind in der Regel energieeffizienter als ältere Ablufttrockner oder Kondensationstrockner.
  • Beladungsmenge: Wie bei der Waschmaschine gilt, den Trockner nicht zu voll zu machen. Sonst wird die Wäsche nicht richtig trocken und das Gerät verbraucht sogar noch mehr Strom als gewöhnlich.
  • Trocknungsdauer: Hier kommt es auf die Trockenprogramme an. Verfügt Dein Trockner über ein längeres Eco-Programm, das allerdings Energie spart, kann es sich lohnen.
Unsere Stromspar-Tipps: 

Nutze niedrigere Temperatureinstellungen und ziehe das Trocknen an der Luft in Erwägung, um den Verbrauch zu senken. Auch hier kann sich eine Investition in einen Trockner mit guter Energieeffizienzklasse langfristig lohnen.

Stromfresser 5: Elektrischer Ofen und Herdplatten

Beim Kochen oder Backen kann der Stromverbrauch stark ansteigen. Beim Backofen entscheiden Energieffizienzklasse und optimale Backzeit und Backtemperatur über den Stromverbrauch. Bei Herdplatten zusätzlich die Bauart: Induktionsherdplatten sind ressourcensparender als Elektroherde oder Gasherde.

Unsere Stromspar-Tipps:

Achte darauf, die Backzeit zu optimieren und den Ofen nicht unnötig vorzuheizen. Selbiges gilt für Herdplatten. Beim Kochen mit Herd kannst Du viel optimieren: Passende Topfgrößen, Nutzung von Deckeln, Vorkochen, Nutzung von Restwärme und Optimierung von Kochzeiten. Überlege auch immer gut, ob sich für ein bestimmtes Gericht etwa eine Mikrowelle oder eine Luftfriteuse besser eignen.

Stromfresser 6: Entertainment (Fernseher, Spielkonsolen)

Fernseher, Spielekonsolen und Soundanlagen können bei unsachgemäßer Nutzung erheblich zur Stromrechnung beitragen. Diese Geräte laufen häufig im Standby-Modus, wenn sie nicht benutzt werden.

Unsere Stromspar-Tipps: 

Schalte diese Geräte aus, wenn sie nicht benutzt werden, oder verwende Steckerleisten mit Schalter, um den Standby-Verbrauch zu minimieren. Der Fernseher ist auf Pause, weil Du ein wenig Dein Handy scrollen möchtest oder kurz auf die Toilette musst? Mach den Fernseher so lange aus!

Stromfresser 7: Computer und Monitore

Der Stromverbrauch von Computern und Monitoren kann je nach Modell, Typ und Nutzung stark variieren. Auch diese Geräte sind häufig im Standby-Modus angeschlatet und verbrauchen dabei Strom, auch wenn sie nicht genutzt werden.

  • Desktop-Computer: Ein durchschnittlicher Desktop-Computer kann zwischen 50 und 250 Watt Leistung verbrauchen, abhängig von den verbauten Komponenten (Prozessor, Grafikkarte, Festplatte usw.) und der Nutzung. Im Leerlauf oder im Energiesparmodus kann der Verbrauch niedriger sein.
  • Laptop: Laptops sind in der Regel energieeffizienter als Desktop-Computer. Der Stromverbrauch eines Laptops kann zwischen 20 und 100 Watt liegen, abhängig von der Leistung und den Aktivitäten, die darauf ausgeführt werden.
  • Monitore: Die Leistungsaufnahme von Monitoren hängt von der Größe, der Art des Monitors (LED, LCD, OLED usw.) und der Helligkeitseinstellung ab. Kleinere Monitore können etwa 15 bis 50 Watt verbrauchen, während größere und leistungsstärkere Modelle bis zu 100 Watt oder mehr verbrauchen können.
Unsere Stromspar-Tipps:

Nutze bei Deinem Computer-Setup eine Steckerleiste, damit Du auf einen Knopfdruck Dein gesamtes System ausschalten kannst. Lass den Computer nicht an, wenn er nicht gebraucht wird. In Windows hast du z.B. die “Energiesparen”-Option beim Herunterfahren-Menü - das ist immer noch besser, als den PC passiv eingeschaltet zu lassen.

Monitore sind ebenfalls oft unterschätzte Stromfresser: Dreh die Helligkeit runter und finde Deine optimale Helligkeit - das kann auch Deine Augen schonen! Wenn Du ein Doppel-Monitor-Setup hast (wie häufig in Home Offices der Fall), schalte Deinen Zweitmonitor aus, wenn Du ihn nicht wirklich brauchst.

Stromfresser 8: Durchlauferhitzer

Elektrische Durchlauferhitzer für Warmwasser können hohe Mengen Strom verbrauchen, besonders wenn sie häufig genutzt werden. Die Leistung Deines Durchlauferhitzers bestimmt, wie schnell er Wasser auf die gewünschte Temperatur erwärmen kann. 

  • Ein kleinerer Durchlauferhitzer mit einer Leistung von etwa 3 bis 5 kW kann pro Stunde etwa 3 bis 5 kWh Strom verbrauchen.
  • Ein Durchlauferhitzer mittlerer Größe mit einer Leistung von etwa 8 bis 10 kW kann pro Stunde etwa 8 bis 10 kWh Strom verbrauchen.
  • Ein leistungsstärkerer Durchlauferhitzer mit einer Leistung von 15 kW oder mehr kann pro Stunde entsprechend mehr Strom verbrauchen.
Unsere Stromspar-Tipps:

Wähle niedrigere Temperatureinstellungen. die Deinen Bedürfnissen noch entsprechen. Dafür bieten viele moderne Geräte Energiesparmodi, die Du nutzen möchtest. Wenn du heißes Wasser brauchst, überlege, ob warmes Wasser ausreicht. Überprüfe auch ab und zu, ob die Warmwasserleitungen gut isoliert sind. Den Durchlauferhitzer selbst solltest Du in regelmäßigen Abständen überprüfen und warten lassen - sieh am besten im Handbuch nach. Ein teilweise defekter Durchlauferhitzer kann ein wahrer Stromfresser sein.

Stromfresser 9: Klimaanlage

Klimaanlagen sind bekannte Stromsünder und in deutschen Haushalten weit weniger verbreitet als in anderen Ländern. Der Verbrauch hängt von der Größe der Klimaanlage ab sowie von ihrer Energieeffizienz, der Umgebungstemperatur, der gewünschten Innentemperatur und der Dauer, für die sie in Betrieb ist. 

  • Fenster-Klimaanlagen: Diese können zwischen 0,5 kW und 1,5 kW oder mehr pro Stunde verbrauchen.
  • Split-Klimaanlagen: Der Stromverbrauch kann zwischen 1,2 kW und 2,5 kW oder mehr pro Stunde liegen.
  • Zentral-Klimaanlagen: Diese können zwischen 3 kW und 5 kW oder mehr pro Stunde verbrauchen.
Unsere Stromspar-Tipps:

Hier ist der größte Tipp wie immer: Schalte Deine Klimaanlage nur ein, wenn Du sie wirklich brauchst und dann auch nur auf eine optimale Raumtemperatur (jeder Grad niedriger verbraucht mehr Strom). Überlege außerdem, ob der gute alte “Durchzug” mit Öffnen der Fenster nicht auch reicht. Auch ein Abdunkeln der Wohnung bzw. ein effektiver Sonnenschutz sowie ein guter Ventilator können eine Klimaanlage entlasten oder ganz überflüssig machen.

Wenn es eine Klimaanlage sein soll: Investiere in ein energieeffizientes, modernes Gerät mit einer für Deinen Raum geeigneten Größe und Leistung, achte auf Energiesparprogramme und eine gute Wärmeisolierung Deiner Wohnung.

Stromfresser 10: Beleuchtung

Glühbirnen, insbesondere herkömmliche Glühlampen, können viel Energie verbrauchen. Glücklicherweise verrät Dir eine Glühbirne meistens selbst, wieviel Watt sie verbraucht:

  • Glühbirnen mit 40 Watt: Etwa 40 Watt pro Stunde.
  • Glühbirnen mit 60 Watt: Etwa 60 Watt pro Stunde.
  • Glühbirnen mit 75 Watt: Etwa 75 Watt pro Stunde.
  • Glühbirnen mit 100 Watt: Etwa 100 Watt pro Stunde.
Unsere Stromspar-Tipps: 

Ersetze Deine Glühbirnen mit energieeffizienten LED-Lampen. Energiesparlampen und LEDs können die gleiche Lichtstärke bieten, verbrauchen jedoch viel weniger Strom.
Achte darauf, dass das Licht in leeren Räumen immer ausgeschaltet ist. Gewöhne Dir einfach an, beim Verlassen eines Raums immer das Licht auszumachen.

Autarkie und Ökostrom: Mit einer kompakten Stecker-Solaranlage!

Wir sehen: In einem Haushalt lässt sich überall Strom sparen. Befolgst Du unsere Stromspar-Tipps, kannst Du eine Menge an unnötigen Stromkosten eindämmen. Damit lebst Du nicht nur kostengünstiger, sondern auch grüner und umweltfreundlicher.

Da musst Du auf jeden Fall nicht aufhören: Mit einer eigenen Solaranlage gehst Du einen weiteren großen Schritt Richtung mehr Unabhängigkeit bzw. Autarkie vom herkömmlichen Netzstrom und bist ein Vorbild bei der privaten Energiewende. Und für den Betrieb einer Solaranlage brauchst Du heute nicht einmal ein eigenes Dach:

Mit einer Stecker-Solaranlage, auch Balkonkraftwerk genannt, erzeugst Du Solarstrom ausschließlich für Deinen eigenen Verbrauch. Sie kann auf unterschiedlichen Standorten wie Balkonen, Gartenflächen, Terrassen, Fassaden oder verschiedenen Arten von Dächern installiert werden. Ein herausragendes Merkmal ist ihre benutzerfreundliche Plug-and-Play-Funktion. Das Balkonkraftwerk ist außerdem durch vereinfachte Anmeldeverfahren besonders leicht zugänglich. Lieferung, eigenständige Installation, Anschluss und Inbetriebnahme erfolgen in kurzer Zeit.

Überschüssigen Solarstrom speicherst Du bequem in einem kompakten Balkonkraftwerk-Speicher. Du kannst darauf zurückgreifen, wenn Du den Strom tatsächlich benötigst, anstatt ihn "kostenlos" an deinen Stromversorger abzugeben.

Weniger Stromfresser bedeuten mehr Abdeckung des Haushalts durch Solarstrom. Das heißt konkret: Benutzt Du ein Balkonkraftwerk, versorgst Deine Haushaltsgeräte damit mit grünem Strom und befolgst darüber hinaus unsere Tipps zum Stromsparen, holst Du dann auch das Maximum aus Deiner Solarenergie heraus!

Zu unseren Balkonkraftwerken:

FAQ: Das Wichtigste im Überblick

Welche Haushaltsgeräte sind Stromfresser?

Zu den Stromfressern im Haushalt gehören oft ältere Kühlschränke, elektrische Heizungen, alte Glühbirnen und ineffiziente Elektrogeräte wie Trockner oder Wasserkocher.

Wie spart man Strom im Haushalt?

Stromsparen im Haushalt gelingt durch das Ausschalten nicht benötigter Lichter und Geräte, die Nutzung energieeffizienter Geräte, regelmäßige Wartung von Kühlschränken, das Dämmen von Räumen und das gezielte Kochen und Kühlen.

Wie hilft ein Balkonkraftwerk beim Strom sparen?

Ein Balkonkraftwerk erzeugt Solarstrom für Eigenverbrauch, nutzt Solarzellen auf Balkonen oder Dächern, sammelt überschüssigen Strom in Speichern und verhindert unnötigen Stromabfluss ins Netz.

Warum müssen wir im Haushalt Strom sparen?

Stromsparen im Haushalt ist wichtig, um Energiekosten zu senken, die Umweltbelastung durch reduzierten Energieverbrauch zu mindern und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, was zum Klimaschutz beiträgt.

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Dominik Broßell

Als Autor sammelte Dominik in unterschiedlichen Branchen Erfahrungen, bevor er in erneuerbaren Energien sein Herzensthema fand. Im priwatt-Blog informiert er regelmäßig über alles Wissenswerte rund um Solartechnik und Co.

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