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Deine Mini-Solaranlage: Funktion & Eigenverbrauch des Solarstroms

Author's iconSophia Reker
Wirtschaftlichkeit
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Den eigenen Strom zu erzeugen, ist nicht nur den Energieversorgern und Investoren mit großen Photovoltaikanlagen auf Dächern und Feldern vorbehalten. Auch Du als normaler Verbraucher kannst seit 2017 selbst nahezu CO2-freien Strom erzeugen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du ein Haus oder eine Wohnung mietest oder besitzt: Dank Mini-PV-Anlagen kannst Du bei moderaten Investitionskosten eigenen Strom aus dem Licht der Sonne erzeugen, diesen selbst verbrauchen und schließlich Strombezugskosten sparen.

Wie es Dir gelingt, eine kleine Photovoltaik-Anlage zu montieren, Deinen Balkon zur Quelle umweltfreundlicher Energie zu machen und Deine laufenden Energiekosten zu senken ‚Äď die n√§chsten Zeilen verraten es Dir!

Was ist ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk ist eine Mini-PV-Anlage bzw. Plug-In-PV-Anlage, die aus maximal zwei Solarmodulen besteht und eine Wechselrichter-Leistung in H√∂he von 600 Watt nicht √ľberschreitet. Doch anders als gedacht, erfolgt die Montage nicht ausschlie√ülich am Balkon, sondern ebenfalls an der Fassade, im Garten oder auf dem Dach.

Die Montage, Inbetriebnahme und Anmeldung zur Nutzung des eigenen Solarstroms ist bei diesen kleinen Solaranlagen verh√§ltnism√§√üig einfach: Vor der Montage wird die vereinfachte Anmeldung beim Netzbetreiber sowie danach die Registrierung im Marktstammdatenregister umgesetzt. W√§hrenddessen sollte im Regelfall auf die EEG-Einspeiseverg√ľtung verzichtet werden und stattdessen das Eigenverbrauchsprivileg genutzt werden. Liegt schlie√ülich ein passender Z√§hler vor, der die Erzeugungsmengen vom Verbrauch trennt, sodass die Daten zum Stromverbrauch und der -erzeugung nicht verf√§lscht werden, kann die Anlage in Betrieb genommen werden.¬†¬†

Die Komponenten werden fest am Installationsort verbunden, die Kabel in die Steckdose eingesteckt und der Solarstrom im Haushalt genutzt. Zugegebenerma√üen ist diese Darstellung stark vereinfacht und enth√§lt ein paar wichtige Herausforderungen vor. Fakt ist jedoch: Ein Balkonkraftwerk bietet auch mit wenigen Solarmodulen f√ľr MieterInnen und Hauseigent√ľmerInnen eine attraktive M√∂glichkeit zur Mitgestaltung der Energiewende. Um zu verstehen, wie das Balkonkraftwerk funktioniert und was Du erwarten darfst, schauen wir uns nun den Aufbau einer Mini-Solaranlage und die Inbetriebnahme n√§her an.

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Deine Mini-Solaranlage: Funktion und Einzelteile

Ein Balkonkraftwerk l√§sst sich auf Deinem Balkon einfach selbst montieren. Im Lieferumfang findest Du bei einem Balkonkraftwerk normalerweise ein oder zwei Solarmodule vor. Optional ist zudem ein Montagesystem dabei, mit dem Du die Module an dem Installationsort anbringst. Falls Du eine alternative Befestigungsm√∂glichkeit hast, kannst Du die Mini-Solaranlage auch separat kaufen. Bis hierhin hast Du die erste Komponente kennengelernt, die Dich Deinem Ziel von selbst erzeugtem gr√ľnem Strom n√§herbringt: die Solarmodule. Jedes der Solarmodule enth√§lt etwa 60 Solarzellen, welche die einfallenden Strahlen der Sonne aufnehmen. Diese von der Sonne ausgehenden Lichtteilchen, erzeugen in der Solarzelle frei bewegliche Ladungstr√§ger, mit denen der Stromfluss erm√∂glicht wird. Die grundlegende Funktionsweise von Photovoltaikanlagen kannst Du genauer in unserem Artikel √ľber die Photovoltaik-Funktion nachlesen.

Fahren wir mit dem Lieferumfang und dem Aufbau des Balkonkraftwerks fort: Neben dem Herzst√ľck der Anlage, den Modulen, und einer Befestigungsm√∂glichkeit findest Du Kabel mit Steckern und einen Wechselrichter vor. Wechsel‚Ķwas?!? An sich sollte das Kabel doch gen√ľgen, oder? Du verbindest es mit den Modulen und steckst den Stecker ganz einfach in die Steckdose, um den Strom zu nutzen. Fast.Der aus Solarenergie erzeugte Strom unterscheidet sich von dem Strom, den Verbraucher √ľber das √∂ffentliche Netz beziehen. Der Wechselrichter sorgt daf√ľr, dass der erzeugte Strom kompatibel f√ľr das Hausnetz und das √∂ffentliche Netz wird. Man spricht hierbei von der Umwandlung von Gleichstrom (das ist der Solarstrom) in Wechselstrom (das ist der im Hausnetz und √∂ffentlichen Netz vorhandene Strom). Bei derart kleinen PV-Anlagen kannst Du den Wechselrichter selbst in Betrieb nehmen. Einfach das Ger√§t mit der Mini-Solaranlage und der Steckvorrichtung des Hausnetzes verbinden und schon geht‚Äôs los.

Eins noch: M√∂glicherweise ben√∂tigst Du die Hilfe eines Elektrikers, der Deinen konventionellen Stromz√§hler gegen einen Zweirichtungsz√§hler austauscht. Falls Du diesen nicht bereits bei Dir im Haushalt vorfindest, solltest Du jedoch mindestens einen Z√§hler mit R√ľcklaufsperre besitzen. Denn ohne R√ľcklaufschutz verf√§lscht Du Deine Daten zum Stromverbrauch und zur -einspeisung, was strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Der Z√§hleraustausch erfolgt h√§ufig kostenlos und wird i.d.R. vom Netzbetreiber durchgef√ľhrt. M√∂chtest Du zudem auf eine Energiesteckdose setzen, kann der Fachmann hier ebenfalls eine Wielandsteckdose verbauen.

Kommen wir zum letzten Teil einer Mini-PV-Anlage: dem Stecker und der bereits angesprochenen Steckdose. Den Grundgedanke bei Mini-Solaranlagen bilden Plug-&-Play-Systeme, was bedeutet, dass Du die Anlage zur Nutzung einfach √ľber eine Steckdose mit dem Stromnetz des Hauses verbindest. Eine entsprechende Steckdose sollte am Balkon oder Deinem individuellen Installationsort vorhanden sein. Allgemein gibt es hier drei M√∂glichkeiten: Der VDE-Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. r√§t dazu, eine normgerechte Wieland-Steckdose durch eine Elektrofachkraft f√ľr Plug-&-Play-Solaranlagen zu nutzen. Eine einfachere Alternative ist hingegen die Verbindung mittels Schuko-Stecker, den Du einfach ohne eine Fachkraft an die haushalts√ľbliche Steckdose anschlie√üt. Diese Alternative empfiehlt die Gesellschaft f√ľr Sonnenenergie, sofern der DGS-Sicherheitsstandard eingehalten wird. Als letzte Option steht die direkte Verbindung der kleinen Solaranlage mit dem Endstromkreis durch einen Fachmann zur Verf√ľgung, die ohne Steckdose und Stecker auskommt, jedoch weniger Flexibilit√§t bietet.

Kostenvorteile gg√ľ. gro√üen PV-Anlagen aufgrund der Mini-Solaranlagen Funktion

Die Anschaffungskosten von der Bestellung bis zur ersten Nutzung einer Mini-Solaranlage sind geringer als bei gro√üen Photovoltaik-Anlagen. Ein erheblicher Faktor f√ľr die geringeren Kosten ist die m√∂gliche Eigenmontage: Im Gegensatz zu der gro√üen Anlage, die sich z.B. √ľber das gesamte Dach erstreckt, schraubst Du Dein Balkonkraftwerk und jede andere Mini-Solaranlage selbst und mit geringem Aufwand beispielsweise am Balkon an. Zudem ist es m√∂glich, dass Du die PV-Module einfach auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Flachdach aufstellst.¬†

Wie Du bei den soeben erläuterten Komponenten einer Mini-PV-Anlage erfahren hast, ist allerhöchstens ein Elektriker notwendig, falls du Dein Balkonkraftwerk mit einem Wielandstecker an das 230-Volt-Stromnetz anschließen möchtest. Auf die Elektrofachkraft kommen maximal folgende Arbeiten zu:

  • Stromz√§hler austauschen
  • Wieland-Steckdose montieren

Ist ein digitaler Stromz√§hler oder ein analoger mit R√ľcklaufschutz vorhanden und Du nutzt anstelle der Wieland-Steckdose eine Schuko-Steckdose und den zugeh√∂rigen Stecker, dann ben√∂tigst Du gar keine Elektrofachkraft. Die Kosten und der Zeitaufwand halten sich hier folglich in Grenzen. Falls doch ein Z√§hlertausch notwendig ist, so √ľbernimmt die Kosten meist der Netzbetreiber. Ab 2032 m√ľssen ohnehin in allen Haushalten digitale Stromz√§hler verbaut sein. Mehr Informationen √ľber die einzelnen Z√§hlerarten und gesetzlichen Bestimmungen diesbez√ľglich erf√§hrst Du in unserem Beitrag zu Stromz√§hlern.

Vorsicht: Falls ein falscher Z√§hler ‚Äď also z. B. einen Ferraris-Z√§hler ‚Äď bei Dir ans Hausnetz und die Mini-Solaranlage angeschlossen ist, werden die technischen Aufzeichnungen manipuliert, was mit bis zu f√ľnf Jahren Haft oder einer Geldstrafe bestraft werden kann!

Aber weiter im Text: Durch die m√∂gliche Eigenmontage und dem geringen Eigenbeitrag zur Bezahlung des Elektrikers sind die Installationskosten einer Mini-Solaranlage bedeutend geringer als bei gro√üen PV-Anlagen. Zudem halten sich die Investitionskosten beim Kauf einer Mini-Solaranlage in Grenzen, weil sie nur wenige Solarmodule umfasst. Wie bereits erw√§hnt, bestehen Mini-Solaranlagen in der Regel maximal aus zwei Modulen. Diese Tatsache senkt die Investitionskosten auf lediglich mehrere hundert Euro und folglich auf ein f√ľr viele Verbraucher finanzierbares Ma√ü.¬†

Da seit dem EEG-2017 der Verzicht auf die Einspeiseverg√ľtung durch Nutzung des Eigenverbrauchprivilegs sowie nach der DIN VDE 0100-551 die Einspeisung in den Endstromkreis erlaubt ist, ist der Betrieb von Mini-Solaranlagen auch f√ľr MieterInnen sinnvoll. Dadurch entstand in den vergangenen Jahren ein regelrechter Boom bei der Nachfrage nach Balkonkraftwerken. Da Mini-Solaranlagen aufgrund der wenigen Komponenten f√ľr nahezu jeden Ort geeignet sind, sind beispielsweise auch Umz√ľge kein Problem.

Mini-Solaranlagen: Keine Vorteile bei der Einspeisung ins Stromnetz

Von vornherein sollte hier klar gemacht werden, dass keine Vorteile mit der Einspeisung der erzeugten Energie ins Stromnetz einhergehen. W√ľrde die EEG-Verg√ľtung bezogen werden, m√ľsste der Wechselrichter die Nennleistung der Module um 30 % senken, weil es das EEG gem√§√ü der 70%-Regelung so vorsieht. Das Problem: Dadurch w√ľrde die Menge des erzeugten Stroms deutlich reduziert werden. Dies mag bei gro√üen PV-Anlagen durchaus Sinn ergeben, da sie mehr produzieren und die Stromnetzstabilit√§t gew√§hrleistet werden muss. Bei einer Mini-Solaranlage hat es hingegen monet√§re Nachteile, da Balkonkraftwerke im Allgemeinen nicht auf die Wirkleistungsbegrenzung ausgelegt sind. Das hei√üt also, dass sich Mini-PV-Anlagen aufgrund der geringeren Strommengen und nur kleinen monatlichen Verg√ľtungsbetr√§ge in Summe als nicht wirtschaftlich erweisen, wenn die notwendigen Abgaben in die Rechnung einbezogen werden.

Deine Mini-Solaranlage: 20 bis 70 kWh im Monat

Eine Mini-Solaranlage mit zwei Modulen erzeugt je nach Ausrichtung und Wetterlage Strommengen zwischen 20 und 70 kWh pro Monat. Insbesondere im Haushalt befindliche Standby-Verbraucher k√∂nnen dabei ideal mit Solarstrom versorgt werden. Die PV-Anlage eignet sich also bestens zur Deckung der Grundlast in Deinem Haushalt und kann dar√ľber hinaus auch noch einen Teil Deines aktiv verbrauchten Stroms abdecken. Mit der Nutzung eines Bakonkraftwerks sparst Du folglich Stromkosten und tust der Umwelt etwas Gutes, indem Du gr√ľne Energie erzeugst und diese selbst verwertest.

An dieser Stelle zeigt sich nochmals, wieso sich die Einspeisung der Energie ins √∂ffentliche Stromnetz nicht lohnt: Der Verg√ľtungsbetrag, den Du f√ľr die Einspeisung einer Kilowattstunde ins Stromnetz erh√§ltst, ist weitaus geringer als der Betrag, den Du f√ľr den Strombezug vom Energieversorger zahlen musst. Um das n√§her zu verdeutlichen ein kleines Beispiel: Aktuell liegt der Verg√ľtungssatz bei weniger als 7 Ct/kWh, w√§hrend der Strombezug oft mehr als 30 ct/kWh kostet ‚Äď ein deutlicher Unterschied, oder? Demnach ist es sinnvoller, den Strom selbst zu nutzen und nicht einzuspeisen. Praktisch betrachtet besteht zudem nicht einmal ein tats√§chlicher Anspruch auf eine EEG-Verg√ľtung, da die Anlagen die Vorgaben des EEG u. a. aufgrund der 70%-Regel nicht g√§nzlich einhalten.

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Energiespeicher zur Maximierung des Nutzungsgrads Deiner Mini-PV-Anlage?

Der Solarstrom aus Mini-Solaranlagen bleibt je nach Ausrichtung hin und wieder ungenutzt und wird ungewollt ins Netz eingespeist. M√∂chtest Du Dir eine Mini-PV-Anlage anschaffen, um z. B. den Verbrauch Deines K√ľhlschranks und einiger weiterer Ger√§te zu decken, dann solltest Du bedenken, dass moderne K√ľhlschr√§nke auch Phasen haben, in denen sie still stehen oder wenig Energie verbrauchen. Die √ľbersch√ľssige erzeugte Energie aus der Mini-Solaranlage wird in derartigen Zeitfenstern gratis ins √∂ffentliche Stromnetz eingespeist. Dies ist zwar unter gemeinschaftlichem Blickpunkt gut, weil andere Verbraucher dann den gr√ľnen Strom nutzen k√∂nnen. F√ľr Dich pers√∂nlich ist es allerdings ung√ľnstig, dass Dein Strom gratis abgegeben wird, auch wenn dies im Sinne der Energiewende und der Umwelt passiert.¬†

Daher m√∂chten wir Dir eine m√∂gliche L√∂sung vorstellen: ein Batteriespeicher. In den Phasen, in denen Du den Strom aus Deiner Mini-PV-Anlage nicht vollst√§ndig verbrauchst, wird der angeschlossene Batteriespeicher geladen und die Energie nicht ins √∂ffentliche Netz abgegeben. Der Vorteil f√ľr Dich ist, dass Du die gesamte Energie aus Deiner Mini-Solaranlage zu Deinen Zwecken nutzt und die Stromkosten auf das absolute Minimum senkst. Weitere Infos dazu findest Du in unserem Beitrag zum Thema Balkonkraftwerk mit Speicher: Lohnt sich ein Speichersystem oder nicht?.

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B√ľrokratie bei Mini-Solaranlagen: 4 Voraussetzungen zur einfachen Anmeldung

Wenn Du eine Mini-PV-Anlage bis zu einer Wechselrichter-Scheinleistung von 600 Watt besitzt, dann darfst Du Dich √ľber weniger b√ľrokratische H√ľrden freuen als bei gro√üen PV-Anlagen. Hier in Deutschland, im Land der sich hinziehenden Antr√§ge und Genehmigungen, hast Du gl√ľcklicherweise f√ľr die Installation von Mini-Solaranlagen einen geringen Aufwand, weil Du nur zwei Anmeldungen vollziehen musst: Die beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. F√ľr die Zustimmung bzw. Anmeldung der Mini-Anlage beim Netzbetreiber sind folgende Voraussetzungen zu erf√ľllen:

  • Allgemein anerkannte Regeln der Technik nach ¬ß 49 EnWG
  • Einhaltung der Norm VDE AR-N 4105:2018-11 f√ľr den Mikro-Wechselrichter¬†
  • Einbau des passenden Z√§hlers (z. B. Zweirichtungsz√§hler);
  • sowie Begrenzung der Leistung der Mini-PV-Anlage auf 600 Watt Wechselrichter-Leistung.

Ein hilfreiches Angebot unsererseits: priwatt unterst√ľtzt Dich gern dabei, ein Balkonkraftwerk und jede andernorts befestige Mini-PV-Anlage beim Netzanbieter und bei Bedarf auch im Anlagenregister der Bundesnetzagentur anzumelden. Wirf auch einen Blick in unseren Blog, wo viele hilfreiche Beitr√§ge zum Thema Balkonkraftwerke zu finden sind. Weitere Informationen erh√§ltst Du bei unserem Anmeldeservice oder bei unserem Support unter support@priwatt.de!

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Sophia Reker

Erfolgreich abgeschlossenes Bachelor-Studium des Wirtschaftsingenieurwesens in Hamburg und Master-Studium der Energie-, Geb√§ude- und Umwelttechnik in Leipzig mit Schwerpunkten auf Solartechnik und vernetzte Energiesysteme. Sie ist seit 2014 im redaktionellen Umfeld t√§tig und verfasst seit 2020 Fachartikel √ľber die Energiewende und dar√ľber, was private VerbraucherInnen tun k√∂nnen.

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