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Stecker & Steckdosen für Mini-Solaranlagen

Ein besonderes Augenmerk haben wir auf die Stecker und Steckdosen Deiner Mini-Solaranlage gelegt. Hier findest Du jegliches Zubehör für die Installation einer Wielandsteckdose.

Ansicht:

Zweck

Schnittstelle zwischen Erzeugung und Verbrauch.

Wer über einen Balkon oder eine Terrasse verfügt, kann hier Solarstrom gewinnen und damit einen eigenen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Der Stecker zum Anschluss eines Solarmoduls verbindet dann beispielsweise das an der Balkonbrüstung hängende Solarpanel mit dem häuslichen Stromnetz. Durch ihn fließt der aus der Mini-PV-Anlage gewonnene Strom zu technischen Geräte wie Fernseher, Kühlschrank und Co. Genügt der durch das Solarmodul erzeugte Strom nicht, um den Energiebedarf zu decken, greifen die Verbraucher auf die Energie aus dem öffentlichen Stromnetz zurück. Um einschätzen zu können, wie viel Strom die Solaranlage produziert, kann der Solarmodul-Stecker an einen Stromzähler angeschlossen werden. Letzterer wird ebenfalls in die Steckdose eingesetzt.

Schnittstelle zwischen Erzeugung und Verbrauch.

Wer über einen Balkon oder eine Terrasse verfügt, kann hier Solarstrom gewinnen und damit einen eigenen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Der Stecker zum Anschluss eines Solarmoduls verbindet dann beispielsweise das an der Balkonbrüstung hängende Solarpanel mit dem häuslichen Stromnetz. Durch ihn fließt der aus der Mini-PV-Anlage gewonnene Strom zu technischen Geräte wie Fernseher, Kühlschrank und Co. Genügt der durch das Solarmodul erzeugte Strom nicht, um den Energiebedarf zu decken, greifen die Verbraucher auf die Energie aus dem öffentlichen Stromnetz zurück. Um einschätzen zu können, wie viel Strom die Solaranlage produziert, kann der Solarmodul-Stecker an einen Stromzähler angeschlossen werden. Letzterer wird ebenfalls in die Steckdose eingesetzt.

Der Schuko- und der Wieland-Stecker.

Die Bezeichnung “SchuKo” ist nur die Abkürzung für das Wort “Schutzkontakt”. International ist die Steckverbindung als “Stecker Typ F” bekannt. Klingt komplizierter als es ist, denn ein Schuko-Stecker ist ein klassischer Stecker, wie man ihn hierzulande kennt. Er ist an zwei außenstehenden Kontaktstiften erkennbar und erzielt Spitzenleistungen in Höhe von 3,68 kW / 16A. Im Gegensatz dazu ist ein Wieland-Stecker ein bewährter Steckertyp, der Schutzziele gemäß der Vornorm DIN VDE V 0628-1 erfüllt. Im Zusammenspiel mit einer Wieland-Steckdose ist diese normkonforme Energiesteckvorrichtung für eine Mini-Solaranlage geeignet. Beide Stecker- und Steckdosenarten entsprechen im Normalzustand dem sogenannten IP44-Schutz, sodass die Verbindungen im Außenbereich Witterungseinflüssen standhalten.

Solarstrom mit maximaler Sicherheit erzeugen.

Wechselrichter werden seit über 30 Jahren verwendet, um Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln und damit ein Solarmodul per Steckverbindung mit dem Stromkreis zu verbinden. Im Bereich der Balkonkraftwerke werden insbesondere Mikrowechselrichter verwendet, da sie sich im Alltag bewährt haben. Wir setzen u.a. auf den Wechselrichter Hoymiles HM-300 bzw. 600, der von Netzbetreibern akzeptiert wird und die Anforderungen der VDE AR-N-4105:2018:11 einhält. Seine Schutzschaltung schaltet im Bedarfsfall automatisch nach 0,2 Sekunden ab, sodass das Stromnetz, die PV-Anlagentechnik und der Betreiber vor Schäden geschützt sind. Überdies besteht kein Risiko, einen gefährlichen elektrischen Schlag zu erleiden, da Balkonkraftwerke mit geringen Stromstärken arbeiten. Wichtig: Verbinde Deinen Haushaltsstromkreis nur über einen Solarstecker mit der PV-Anlage.

Erzeuge Deinen eigenen grünen Strom.

Die Nutzung von kleinen privaten Solarmodulen ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende, an der jeder teilnehmen kann. Auch Mini-PV-Anlagen lohnen sich, weil sie zu Hause so viel Strom erzeugen, um einen Großteil der Grundlast zu decken. Exemplarisch liefert eine 600 Watt Fassadenanlage mit südlicher Ausrichtung und einer Neigung von 45 Grad jährlich ungefähr 650 kWh. Damit lassen sich im besten Falle 195 € der jährlichen Stromkosten einsparen.* Anders ausgedrückt bedeutet das, dass Betreiber derartiger Solaranlagen bereits nach ca. 4 Jahren bares Geld einsparen. Um maximale Erträge zu erzielen, raten wir priwatt-Kunden zu folgenden Tipps:

  • Möglichst sonnigen Standort ohne Verschattung auswählen.
  • Verschmutzung mit gelegentlicher Reinigung entgegenwirken.
  • Energiemessung für die Mini-Solaranlage installieren, um Erträge zu überprüfen.

Es braucht mehr als einen Stecker.

Ein Stecker allein verbindet die Solarmodule noch nicht mit dem Stromnetz. Um priwatt-Kunden böse Überraschungen zu ersparen, bieten wir in unserem Online-Shop Komplettpakete jeglicher Art an. Dazu gehört unser Zubehör-Set bestehend aus Anschlusskabel, wahlweise Wieland-Einspeisesteckdose für den normkonformen Betrieb nach VDE und Endkappe für den Hoymiles Wechselrichter. Die beiliegende Montageanleitung erläutert das Vorgehen zum Anschluss der Mini-Solaranlage. Du traust Dir den Anschluss alleine nicht zu? Keine Angst, unser Support-Team berät Dich umfassend bei der Inbetriebnahme Deiner Mini-PV-Anlage und weist Dich in die Solartechnik ein.

Die PV-Anlage für alle Fälle.

Ein Balkonkraftwerk ist geeignet, um umweltfreundlich und nachhaltig Strom zu erzeugen. Klassische Solarmodule sind für die Erzeugung von grünem Strom allen ein Begriff. Diese Anlagen vereinnahmen teils ganze Dächer, um die durch Sonnenlicht gewonnene Energie nutzbar zu machen. Eine Mini-PV-Anlage für die Steckdose ist ein ähnliches, aber deutlich kleineres System. Denn eine Plug-and-Play-Solaranlage ist eine Photovoltaikanlage, die aus wenigen Modulen besteht und von jedem genutzt werden kann. So ist diese erneuerbare Energiequelle einerseits für Nutzer interessant, denen innerhalb einer Mietwohnung lediglich ein kleiner Balkon oder Garten zur Verfügung steht. Andererseits sind die kleinen Kraftwerke auch für Fassaden, Carports oder Dächer von Einfamilienhäusern geeignet, um insbesondere die Grundlast des Haushalts zu decken.

Ein PV-Modul kommt selten allein.

Eine Mini-PV-Anlage für die Steckdose besteht zumeist aus ein bis zwei Solarmodulen, die an einen Wechselrichter angeschlossen werden. Dieser wandelt die von den PV-Modulen erzeugte Energie von Gleich- in Wechselstrom um und passt sie folglich an die Gegebenheiten des Stromnetzes an. Für die Verbindung der Solarmodule mit dem Wechselrichter und dem hauseigenen Stromnetz sind Solarkabel notwendig, die mit einem bestimmten Stecker bestückt sind. Hier existieren verschiedene Steckerformen, die mit bestimmten Steckdosen und Anschlüssen kompatibel sind. Geläufig sind hierbei insbesondere der Schuko- und der Wieland-Stecker mitsamt einer Wieland-Einspeisesteckdose. Zudem ist neben Zubehörartikeln wie Energiemessgeräten die Befestigungsart ein wichtiges Bauteil beim Kauf einer Mini-Solaranlage. So lassen sich die häufig als Balkonkraftwerke bezeichneten leichten Photovoltaikanlagen an folgenden Orten montieren:

  • auf dem Balkon
  • im Garten / auf dem Gartenhaus
  • auf dem Dach oder Carport
  • an der Fassade

Einfach und sicher ist die Devise.

Schuko-Stecker sind seit über 90 Jahren hierzulande in Benutzung und damit ist auch die Steckdose ein für uns gängiger Anblick. Diese erprobte und vertraute Steckdose kann für jegliche andere Elektrogeräte und folglich auch für den Anschluss einer Mini-PV-Anlage verwendet werden. So lässt sich im Haushalt jede Steckdose für die Einspeisung von Solarenergie nutzen. Dank kleiner Messgeräte, die in die Schuko-Steckdose eingesetzt werden können, lassen sich die Solarerträge außerdem problemlos monitoren.

Wieland-Steckdosen sind gemäß Vornorm DIN VDE V 0628-1 (VDE V 0628-1) explizit für die solare Einspeisung von Balkonkraftwerken entwickelt worden. Sie erfüllen die notwendigen Anforderungen und sind insbesondere in puncto Sicherheit die vorteilhafte Steckdosen-Variante. So sind beispielsweise die Anschlusspins bei einer Wielandsteckdose nicht freiliegend, was Berührungen und damit auch Stromschläge am Menschen verhindert.

Schuko vs. Wieland – Die Qual der Wahl.

Schuko-Stecker sind eine praktische Option, um Solarenergie in das hauseigene Stromnetz einzuspeisen. Nichtsdestotrotz gehen mit der Einfachheit einige Nachteile bei der Nutzung einher. So sind die nach außenstehenden Pins nicht gegen Berührungen geschützt, sodass es theoretisch zu einem elektrischen Stromschlag kommen kann. Diesbezüglich bietet der Wechselrichter zudem den Schutz, dass dieser im Bedarfsfall nach 0,2 s abschaltet. Überdies sollten Schuko-Mehrfachsteckdosen nicht für die Verschaltung mehrerer Balkonkraftwerke hinzugezogen werden, da sie im Worst Case einen Brand auslösen können.

Wieland-Steckdosen hingegen haben andere Nachteile: So verlieren Balkonkraftwerke – auch als Plug-and-Play bekannt – ihren Charme, wenn der einfache Anschluss an die vorhandene Steckdose nicht möglich ist. Denn die Inbetriebnahme über Wielandstecker und -dose verursacht durch den Austausch und die Installation Zusatzkosten. Gleiches gilt für die bisher verfügbaren Monitoringlösungen der Wechselrichterhersteller: Mit gut 100 € sollte diese Investition gut überlegt sein.

Der Standort ist das A und O.

Wähle für eine Plug-and-Play-Solaranlage für den Eigenbedarf einen möglichst sonnigen Standort mit passendem Neigungswinkel aus. Weist der Balkon eine südliche Ausrichtung auf, ist der Standort im Regelfall eine gute Wahl für die Aufstellung der Solarmodule, wenn der Eigenverbrauch tagsüber stattfindet. Bei der primären Nutzung in den Morgen- oder Abendstunden kann ebenfalls über die Ausrichtung nach Osten oder Westen nachgedacht werden. Ist der Balkon gar keine Option, kannst Du die Installation der PV-Anlage ebenfalls an der Hausfassade oder im Garten planen. Mit den passenden Befestigungssystemen lassen sich die Module schließlich an zahlreichen Orten montieren. Du hast Fragen zu Balkonkraftwerken oder Solar-Steckdosen? Unsere Experten helfen Dir gerne weiter, schreib uns einfach über support@priwatt.de!

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*berechnet am Standort Potsdam bei 30 Grad Südausrichtung (bei Strompreis 30ct/kWh)

**berechnet am Standort Potsdam bei 30 Grad Südausrichtung nach GEMIS 5.0