Brauchwasserwärmepumpe – Warmwasser günstig erwärmen

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Dominik Broßell

Redakteur

WärmepumpeLesezeit 9 Minuten
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Die Warmwasserbereitung zählt in jedem Haushalt zu den größten Energieverbrauchern. In Zeiten steigender Strom- und Heizkosten stellen sich viele HausbesitzerInnen die Frage, wie sich warmes Wasser effizienter erzeugen lässt. Eine Brauchwasserwärmepumpe, auch Warmwasser-Wärmepumpe oder Trinkwasserwärmepumpe genannt, nutzt Wärmeenergie aus der Umgebungsluft und wandelt sie in nutzbare Wärme für die Warmwasserbereitung um. Damit bietet sie eine umweltfreundliche und langfristig kostensparende Alternative zu elektrischen Durchlauferhitzern oder gasbetriebenen Warmwassersystemen.

Dieser Ratgeber erklärt, wie die Technik funktioniert, welche Varianten es gibt, welche Kosten realistisch sind und wann sich die Investition lohnt, insbesondere in Verbindung mit Photovoltaik.

Was ist eine Brauchwasserwärmepumpe?

Eine Brauchwasserwärmepumpe ist eine spezielle Form der Wärmepumpe, die ausschließlich zur Erwärmung von Trinkwasser verwendet wird. Im Gegensatz zu klassischen Heizungswärmepumpen, die das gesamte Haus beheizen, sind sie ausschließlich auf Warmwasserversorgung für Dusche, Bad und Küche ausgelegt.

Dabei entzieht die Anlage der Raum- oder Außenluft Energie und überträgt sie über einen Wärmetauscher auf das Wasser im integrierten oder externen Warmwasserspeicher. So entsteht heißes Wasser mit Temperaturen bis etwa 65 °C, ohne dass Öl, Gas oder ein Heizstab durchgehend genutzt werden müssen.

Brauchwasserwärmepumpen werden häufig in Einfamilienhäusern, Zweifamilienhäusern oder kleineren Mehrfamilienhäusern eingesetzt. Sie sind besonders attraktiv, wenn ein alter Warmwasserboiler ersetzt werden soll oder wenn der bestehende Heizkessel im Sommer nicht zur Wassererwärmung genutzt werden soll.

Funktionsweise einer Brauchwasserwärmepumpe

Die Funktion ähnelt dem Prinzip eines Kühlschranks, allerdings verläuft der Prozess umgekehrt. Statt Wärme abzuführen, entzieht die Wärmepumpe der Umgebungsluft Energie und überträgt sie auf das Wasser. Der technische Ablauf folgt einem geschlossenen Kreislauf aus Verdampfer, Kompressor, Verflüssiger und Expansionsventil.

  1. Wärmeaufnahme
    Ein Kältemittel nimmt über den Verdampfer Energie aus der Umgebungsluft auf. Die Luft kann dabei aus dem Kellerraum oder dem Haustechnikraum stammen. Alternativ kann sie auch über Kanäle von außen angesaugt werden.
  2. Verdichtung
    Im Kompressor wird das Kältemittel verdichtet. Dabei steigt seine Temperatur deutlich an.
  3. Wärmeabgabe
    Die heiße Kältemittelflüssigkeit gibt ihre Wärme über einen Wärmetauscher (Verflüssiger) an das Wasser im Speicher ab.
  4. Entspannung und Kreislauf
    Danach wird das Kältemittel über ein Ventil entspannt, kühlt wieder ab und der Prozess beginnt von vorn.

Die Energiequelle ist die Umgebungsluft, also ein kostenloses und regeneratives Medium. Im Vergleich zu einem Elektroboiler verbraucht eine moderne Brauchwasser-Wärmepumpe bis zu 70 Prozent weniger Strom, da sie einen Großteil der benötigten Wärme aus der Luft gewinnt.

Unterschieden wird zwischen zwei Varianten:

  • Umluft-Wärmepumpe: nutzt die Raumluft, z. B. aus dem Keller oder Hauswirtschaftsraum. Dabei wird der Raum gekühlt und entfeuchtet, was besonders in feuchten Kellern vorteilhaft sein kann.
  • Außenluft-Wärmepumpe: bezieht die Luft über Kanäle von draußen. Sie eignet sich, wenn im Aufstellraum keine ausreichende Luftmenge oder Temperatur vorhanden ist.

Warmwasserspeicher und Systemaufbau

Eine Brauchwasserwärmepumpe arbeitet in der Regel mit einem integrierten oder extern angebundenen Warmwasserspeicher. In diesem wird das erwärmte Trinkwasser bevorratet. Der Speicher dient als Energiespeicher, sodass die Wärmepumpe nicht permanent laufen muss, sondern das Wasser bedarfsgerecht und zeitversetzt bereitstellen kann.

Integrierte Systeme

Bei vielen modernen Geräten, etwa von den Marken Stiebel Eltron, Vaillant oder Bosch, ist der Warmwasserspeicher direkt im Gerät integriert. Diese kompakten Systeme sind in der Regel zwischen 1,5 und 2 Meter hoch und haben ein Speichervolumen von etwa 200 bis 300 Litern.

Solche Kombigeräte sind platzsparend und besonders in Einfamilienhäusern oder Wohnungen beliebt, in denen kein zusätzlicher Technikraum vorhanden ist. Sie werden häufig im Keller, im Hauswirtschaftsraum oder in der Garage aufgestellt.

Der integrierte Speicher ist vollständig wärmegedämmt, sodass nur geringe Bereitschaftsverluste entstehen und das gespeicherte Wasser über viele Stunden warm bleibt, ohne dass der Kompressor häufig nachheizen muss.

Systeme mit externem Speicher

Alternativ gibt es Split- oder Kompaktgeräte, bei denen Wärmepumpe und Speicher getrennt voneinander installiert werden. Diese Lösung bietet mehr Flexibilität bei der Planung und ermöglicht die freie Wahl des Speichervolumens, das sich nach der Haushaltsgröße und dem Warmwasserbedarf richtet. Typische Größen liegen bei 200 bis 300 Litern. Größere Speicher bis 500 Liter sind insbesondere in Zweifamilien- oder Mehrfamilienhäusern möglich.

Ein externer Speicher ist sinnvoll, wenn:

  • bereits ein gut gedämmter Speicher vorhanden ist und weitergenutzt werden soll,
  • eine höhere Zapfmenge (z. B. Badewanne und Dusche gleichzeitig) benötigt wird,
  • oder wenn die Wärmepumpe aus Platzgründen nicht im selben Raum wie der Speicher stehen kann.

Auch diese Speicher sind wärmegedämmt und verfügen häufig über eine Wärmetauscher-Spirale, über die das Kältemittel seine Energie an das Wasser abgibt.

Einbindung ins Haussystem

Im Gegensatz zu Heizungswärmepumpen arbeitet eine Brauchwasserwärmepumpe unabhängig von der Raumheizung. Sie kann daher ganzjährig betrieben werden, auch wenn die Heizung im Sommer abgeschaltet ist. Viele HausbesitzerInnen nutzen diese Trennung gezielt, um den alten Gas- oder Ölkessel zu entlasten: Der Kessel bleibt für die Raumwärme zuständig, während die Wärmepumpe die Warmwasserbereitung übernimmt. Auf Wunsch kann die Anlage aber auch in ein bestehendes Heizsystem eingebunden werden, beispielsweise in Kombination mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe oder einer Photovoltaikanlage.

Ein PV-optimierter Betrieb ist besonders effizient: Die Wärmepumpe nutzt bevorzugt selbst erzeugten Solarstrom, um tagsüber den Speicher aufzuheizen. So sinken sowohl der Netzstromverbrauch als auch die laufenden Energiekosten.

Standort und Aufstellung

Die Wahl des richtigen Aufstellorts hat großen Einfluss auf Effizienz und Komfort.

  • Umluftgeführte Modelle nutzen die Raumluft aus dem Keller oder Technikraum. Dabei entziehen sie dieser Luft Wärme und kühlen den Raum leicht ab – was in feuchten Kellern sogar einen Entfeuchtungseffekt hat.
  • Außenluftgeführte Modelle sind mit Luftkanälen nach außen verbunden und nutzen direkt die Außenluft als Wärmequelle. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn der Aufstellraum klein oder beheizt ist.

Der Aufstellraum sollte ein Luftvolumen von mindestens 20 bis 25 m³ haben, um eine ausreichende Versorgung mit Umgebungsluft zu gewährleisten. Bei Außenluftsystemen müssen die Zuluft- und Abluftkanäle so verlegt werden, dass keine Kondensation entsteht und die Luftströmung nicht behindert wird.

Energieeffizienz im Speicherbetrieb

Ein gut ausgelegter Speicher verbessert nicht nur den Komfort, sondern auch die Effizienz.

  • Je größer das Speichervolumen, desto gleichmäßiger läuft der Verdichter, was die Lebensdauer der Anlage verlängert.
  • Gleichzeitig können PV-Überschüsse besser aufgenommen werden, indem tagsüber Wärme „auf Vorrat“ erzeugt wird.
  • Eine regelmäßige Zirkulation sorgt zudem für hygienisch einwandfreies Trinkwasser und verhindert die Bildung von Legionellen – viele Modelle verfügen dafür über eine automatische Desinfektionsfunktion, die das Wasser regelmäßig auf etwa 60 °C erhitzt.

Einsatzbereiche und Kombination mit Heizsystemen

Eine Brauchwasserwärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn sie sinnvoll in das bestehende Energiesystem eines Hauses integriert wird. Sie kann eigenständig betrieben oder mit anderen Heiztechnologien kombiniert werden und ergänzt dabei sowohl klassische als auch moderne Systeme auf sinnvolle Weise.

Gas- oder Ölheizung

In Häusern mit konventioneller Heizung kann die Brauchwasserwärmepumpe die gesamte Warmwasserbereitung übernehmen. Dadurch muss der Heizkessel im Sommer nicht betrieben werden, um Warmwasser zu erzeugen. Das reduziert den Brennstoffverbrauch, senkt die Wartungskosten und verlängert die Lebensdauer der Hauptheizung. In dieser Zeit nutzt die Wärmepumpe die Umgebungswärme aus der Luft, um das Wasser effizient auf die gewünschte Temperatur zu bringen.

Photovoltaikanlage (PV)

Besonders wirtschaftlich ist die Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Der selbst erzeugte Solarstrom kann direkt für die Wärmepumpe genutzt werden, um das Wasser im Speicher zu erhitzen. So steigt die Eigenverbrauchsquote deutlich und ein Teil der benötigten Energie stammt aus einer erneuerbaren Quelle. Das senkt die Stromkosten und verbessert die Umweltbilanz. Mit einem passenden Energiemanagementsystem lässt sich die Wärmepumpe zudem gezielt dann aktivieren, wenn viel Solarstrom zur Verfügung steht, beispielsweise in den Mittagsstunden.

Lüftungssysteme und Abluftkanäle

Einige Modelle können an ein Lüftungssystem oder Abluftkanäle angeschlossen werden. Dabei nutzt die Wärmepumpe die warme Raumluft aus Bad, Küche oder Hauswirtschaftsraum als zusätzliche Energiequelle. Andernfalls würde diese Wärme ungenutzt entweichen. Durch die Rückgewinnung steigt die Effizienz, während gleichzeitig die Raumluft entfeuchtet wird – ein positiver Nebeneffekt, der insbesondere in Kellerräumen von Vorteil ist.

Vorteile, Kosten und Wirtschaftlichkeit

Energieeinsparung und Umweltvorteile

Eine Warmwasser-Wärmepumpe nutzt bis zu 75 Prozent der Energie aus der Umgebungsluft und lediglich etwa 25 Prozent Strom für den Kompressor. Dadurch entstehen deutlich niedrigere Energiekosten als bei herkömmlichen Warmwasserbereitern.

Der genaue Stromverbrauch hängt von der Effizienz (COP oder Leistungszahl) sowie der benötigten Warmwassermenge ab. Bei einer vierköpfigen Familie mit einem 300-Liter-Speicher liegt der jährliche Strombedarf typischerweise bei 700 bis 1.000 kWh. Bei einem Strompreis von 0,35 € pro kWh liegen die jährlichen Betriebskosten zwischen 250 und 350 Euro, also rund 60 % unter denen eines elektrischen Boilers. Durch die Nutzung erneuerbarer Umweltenergie reduziert sich außerdem der CO₂-Ausstoß erheblich. Wird die Wärmepumpe zusätzlich mit PV-Strom betrieben, arbeitet sie nahezu klimaneutral.

Investitionskosten

Die Anschaffungskosten für eine Brauchwasserwärmepumpe liegen je nach Hersteller und Leistungsgröße zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Hinzu kommen Installationskosten von etwa 800 bis 1.500 Euro, die sich nach den vorhandenen Leitungen und der Einbindung ins Warmwassersystem richten. Der Gesamtpreis bewegt sich somit in der Regel zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Bei Modellen mit größerem Speicher oder komplexerer Anbindung kann der Betrag etwas höher ausfallen. Bekannte Hersteller wie Stiebel Eltron, Vaillant oder Bosch bieten Geräte mit unterschiedlichen Speichervolumina (zum Beispiel 250 oder 300 Liter) und optionaler PV-Anbindung an.

Betriebskosten und Wirtschaftlichkeit

Eine Brauchwasserwärmepumpe amortisiert sich meist innerhalb von 5 bis 10 Jahren, abhängig von Warmwasserbedarf, Strompreis und Nutzung. Bei einem gleichbleibenden Strompreis lässt sich gegenüber einem herkömmlichen Boiler etwa 150 bis 250 Euro pro Jahr sparen.

In Kombination mit Photovoltaik kann der selbst erzeugte Strom direkt für die Warmwassererzeugung genutzt werden. Dadurch sinken die Betriebskosten nochmals spürbar. Besonders bei mehrköpfigen Haushalten mit hohem Warmwasserverbrauch zahlt sich diese Kombination schnell aus.

Fördermöglichkeiten

Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) werden Zuschüsse für effiziente Heiztechnik gewährt, darunter auch für Brauchwasserwärmepumpen, sofern diese im Zuge einer Heizungssanierung installiert werden. Voraussetzung ist, dass der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt wird und das Gerät auf der BAFA-Liste förderfähiger Wärmepumpen steht.

Die Zuschüsse können bis zu 25 % der förderfähigen Kosten betragen. In Kombination mit einer Heizungsmodernisierung sind auch höhere Fördersummen möglich.

Beispiel: Wirtschaftlichkeit im Alltag

Ein Vier-Personen-Haushalt in einem typischen Einfamilienhaus nutzt täglich etwa 180 Liter Warmwasser. Bei einer durchschnittlichen Zapftemperatur von 55 °C liegt der jährliche Energiebedarf bei rund 2.700 kWh Wärme.

  • Elektroboiler: benötigt etwa 2.700 kWh Strom → ca. 945 Euro Stromkosten pro Jahr (bei 0,35 €/kWh).
  • Brauchwasserwärmepumpe: benötigt nur rund 900 kWh Strom → ca. 315 Euro pro Jahr.

Die Ersparnis liegt also bei über 600 Euro jährlich. In Verbindung mit einer PV-Anlage kann der Eigenstromanteil diesen Wert nochmals deutlich verbessern.

Warmwasser-Wärmepumpe in der Praxis

Für den Betrieb ist kein großer Aufwand nötig. Die Geräte sind kompakt, meist 1,5 bis 2 Meter hoch, und werden häufig im Keller oder im Hauswirtschaftsraum aufgestellt. Wichtig ist ein Raumvolumen von mindestens 20 bis 25 m³, damit genügend Luft zum Ansaugen vorhanden ist. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass die Wärmepumpe in feuchten Kellerräumen entfeuchtend wirken kann, da sie der Luft Feuchtigkeit entzieht. So verbessert sich das Raumklima und gleichzeitig wird Warmwasser für Dusche, Bad und Küche erzeugt. Die Lautstärke moderner Geräte liegt zwischen 45 und 55 Dezibel und ist damit vergleichbar mit einem leisen Kühlschrank. Bei richtiger Platzierung ist der Betrieb kaum hörbar.

Für wen lohnt sich eine Brauchwasserwärmepumpe?

Eine Brauchwasserwärmepumpe lohnt sich besonders, wenn:

  • Du Dein Warmwasser unabhängig vom Heizsystem erzeugen willst.
  • Dein Heizkessel im Sommer abgeschaltet werden soll.
  • Du PV-Strom selbst erzeugst und diesen effizient nutzen möchtest.
  • Du Deine Energiekosten und CO₂-Emissionen langfristig senken willst.

Gerade in Haushalten mit 3 bis 5 Personen und regelmäßigem Warmwasserbedarf ist der Umstieg besonders wirtschaftlich. Auch in Bestandsgebäuden, die nur teilweise saniert sind, lässt sich die Technik gut integrieren.

Fazit zur Brauchwasser-Wärmepumpe

Die Brauchwasserwärmepumpe ist eine einfache, effiziente und umweltfreundliche Lösung für die Warmwasserbereitung im Haushalt. Sie nutzt kostenlose Energie aus der Umgebungsluft, benötigt nur wenig Strom und senkt so die Betriebskosten dauerhaft.

Mit Anschaffungskosten von rund 3.000 bis 5.000 Euro und einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 700 bis 1.000 kWh zählt sie zu den wirtschaftlichsten Systemen dieser Kategorie. In Kombination mit einer Solaranlage arbeitet sie nahezu klimaneutral und kann sich bereits nach wenigen Jahren amortisieren.

Wer die Bedingungen zur Förderung beachtet, einen geeigneten Aufstellort wählt und den Einbau durch einen Fachbetrieb planen lässt, profitiert langfristig von niedrigen Heizkosten, stabilem Warmwasserkomfort und einer verbesserten Umweltbilanz. Die Brauchwasserwärmepumpe ist somit eine moderne Lösung für nachhaltige Wärme im eigenen Zuhause.

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Dominik BroßellRedakteur

Als euer Experte für Solartechnik und erneuerbare Energien informiert euch Dominik regelmäßig im priwatt-Blog über alles Wissenswerte rund um die Themen Balkonkraftwerk, PV, Stromtarife, Batteriespeicher und Co.

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