Förderung

Mini-Solaranlagen werden in Deutschland bereits vielfältig auf kommunaler Ebene bezuschusst. Erfahre, ob auch an deinem Wohnort eine Förderung verfügbar ist. Klicke dafür auf das Bundesland in dem du lebst und wir geben dir Auskunft über die verfügbaren Förderprogramme.

Nordrhein-Westfalen

  • 9 Förderprogramme
  • Verfügbar in: Aachen, Bielefeld, Hiddenhausen, Düsseldorf, Kreis Lippe, Kreis Steinfurt, Verl, Halle Westf., Bottrop
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Leitlinien und Informationen

Förderung Solaranlage: Ein doppelt lukrativer Deal!

Nach wie vor werden große, aber auch kleine Photovoltaikanlagen (kurz: PV-Anlage) vom Bund gefördert. Für die Mini-PV-Anlage allerdings kommen nicht alle üblichen Zuschüsse infrage. Welche Zuschüsse für dich geeignet sind, erklären wir dir im Folgenden. Außerdem erfährst du, wieso sich andere Förderangebote speziell bei Mini-Solaranlagen nicht lohnen. Neben der passenden Förderung für die Mini-Solaranlage findest du bei uns zudem Hinweise zur Förderung für Stromspeicher, in denen du überschüssigen Solarstrom speichern kannst, anstatt ihn unvergütet ins öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Außerdem bei uns im Fokus: Der Komplettservice von priwatt inklusive der von uns angebotenen Unterstützung bei Förderanträgen.

Energiewende und selbst erzeugter Strom durch Mini-Solaranlagen kann vieles sein, aber vor allem sehen wir von priwatt darin einen einfachen und unter finanziellem sowie ökologischem Blickpunkt profitablen Schritt für Jeden und Jede!

Einführung: Wer fördert was?

Du hast als Betreiber einer Photovoltaikanlage mehrere Anlaufstellen für Förderungen. Je größer die Photovoltaikanlage ist, umso mehr Förderungen kommen dabei infrage. Insgesamt besteht eine Auswahl zwischen...

  • einer Förderung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG);
  • einem Kredit der deutschen Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau);
  • und den Zuschüssen bzw. Förderungen der Bundesländer, Regionen und Städte.

Die für dich wahrscheinlich ernüchternde Nachricht ist, dass die Förderungen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz und von der KfW bei Balkonkraftwerken und anderen Mini-PV-Anlagen keinen Sinn ergeben. Diese Programme bzw. Zuschüsse sind eher für größere Photovoltaik-Anlagen gedacht. Bei Mini-PV-Anlagen sind sie nicht lukrativ und würden bei einer Inanspruchnahme einen enormen Aufwand verursachen.

Nun die positive Nachricht für dich: Ganz anders und einfacher stellt sich die Sachlage bei der regionalen Förderung für Mini-Solaranlagen dar! Du erhältst die Zuschüsse wesentlich einfacher und hast keine weitreichenden Auflagen bei der Nutzung deines Balkonkraftwerks und jeder anderen Mini-PV-Anlage zu erfüllen. Falls du wünschst, unterstützen wir dich bei priwatt beim Stellen des Förderantrags. Frag doch einfach mal nach: support@priwatt.de.

Bis jetzt war das ein inhaltlich grober Überblick. Du weißt nun: Für Mini-PV-Anlagen nur die regionalen Förderungen im Blick haben! Blicken wir nun etwas mehr ins Detail und schauen uns gemeinsam an, wieso von der Förderung nach EEG und der Förderung von der KfW bei einer Mini-PV-Anlage abzuraten ist. Anschließend nehmen wir die vielen regionalen Programme unter die Lupe, die sich für dich zur Förderung deiner Mini-Solaranlage lohnen.

Förderung der KfW nur für größere Photovoltaik-Anlagen

Von der KfW gibt es mehrere Kredite. Einer davon hat den Namen Erneuerbare Energien - Standard (Kredit 270). Er wird ab 1,03 % effektivem Jahreszins vergeben und ist somit äußerst günstig. Neben der Anschaffung, Installation und Erweiterung von Photovoltaikanlagen gilt dieser Kredit auch für Solarthermieanlagen und zur Erzeugung von Strom und Wärme durch andere Anlagen. Nähere Informationen hierzu gibt es auf dieser Website der KfW.

Wegen fehlender 70-%-Begrenzung nicht förderfähig

Die Krux bei der Förderung der KfW im Hinblick auf eine Mini-Photovoltaik-Anlage besteht darin, dass eine der Bestimmungen zum Erhalt des Kredits lautet: "Die Anlagen müssen den Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien genügen." Würdest du diese Forderung erfüllen, so müsstest du u. a. nach §9 des EEGs eine 70-%-Begrenzung nachweisen. Wie bitte: 70 %? Was wird denn da begrenzt?

Durch eine Drosselung der Wirkungsleistung einer Photovoltaikanlage auf 70 % des Leistungsmaximums soll verhindert werden, dass die Stromnetzstabilität zusammenbricht. Hintergrund zu diesem Gesetz: Insbesondere in Nachbarschaften mit mehreren großen Photovoltaikanlagen kann es sein, dass an Tagen mit viel Sonneneinstrahlung unter perfekten Einstrahlungsbedingungen zu viel Strom in das öffentliche Netz eingespeist wird. Die Überlastung des Netzes wäre eine mögliche Folge. Um dies zu vermeiden, gilt bei größeren Photovoltaikanlagen die Regel, dass der Netzbetreiber die Möglichkeit haben muss, über eine fernbedienbare Funkrundsteuerung die Leistung jeder großen PV-Anlage auf 70 % ihres Maximums drosseln zu können.

Du merkst schon: Diese Regeln sind für größere Photovoltaikanlagen, jedoch nicht für eine Mini-PV-Anlage aufgestellt. Wie du im Beitrag über die Photovoltaik-Funktion erfährst, erzeugt eine Mini-PV-Anlage weniger Strom als eine große PV-Anlage, da sie mit deutlich weniger Modulen auskommt. Sie ist folglich primär zur Deckung der Grundlast in Privathaushalten gedacht. Eine Überlastung des Netzes durch die Leistung einer Mini-PV-Anlage ist unbenkbar, weswegen die 70-%-Begrenzung nicht verpflichtend ist.

Unter dem primären Einsatzzweck, also der Deckung der Grundlast, arbeitet eine Mini-PV-Anlage effektiv, amortisiert sich schnell und beschert dir signifikante Kostenersparnisse. Wenn du aufgrund einer Photovoltaik-Förderung wie der von der KfW dazu gezwungen wärst, eine 70-%-Begrenzung auf dich zu nehmen, so würdest du einen nicht lukrativen Deal eingehen, denn die Stromerträge würden wesentlich geringer ausfallen und die Anschaffungskosten später amortisieren. Also: Wenn du willst, dass sich die Balkonkraftwerk-Kosten in den üblichen Zeiträumen von 4 bis 9 Jahren refinanzieren, dann unterwirfst du dich am besten nicht den Forderungen, die die Kredite der KfW nach sich ziehen.

Ein nicht lohnenswerter Kredit

Ein weiteres Problem bei einer Förderung der KfW ist, dass es sich hierbei um Kredite handelt; also Kapitalgaben, die mit Zinsen zurückgezahlt werden müssen. Bei Mini-Solaranlagen macht angesichts der im Vergleich zu großen Photovoltaikanlagen stark verringerten Kosten für deren Anschaffung sowie Installation die Aufnahme eines Kredits keinen Sinn.

Weitere Fördermittel der KfW, wie z. B. der Energieeffizient Sanieren – Kredit 151, 152, stehen als Förderung für Mini-Solaranlage nicht zur Debatte, da hierbei die komplette Sanierung einer Immobilie zum KfW-Effizienzhaus verlangt wird. Somit wäre das einzige der Förderprogramme der KfW, das für die Mini-Solaranlagen anwendbar ist, der soeben ausführlich vorgestellte Erneuerbare Energien - Standard für Photovoltaik- und Solarthermieanlagen sowie weitere Anlagen. Dieses Programm ist jedoch aufgrund der Forderung zur 70-%-Begrenzung nicht lohnend und wäre für dich ein Verlustgeschäft. Sie ergibt als Photovoltaik-Förderung nur bei größeren Solaranlagen ab einer Erzeugungsleistung von über 10 kW Sinn. Zum Vergleich: Eine Mini-Photovoltaikanlage darf maximal eine Erzeugungsleistung von 600 W erreichen.

Förderung nach EEG ebenfalls nur bei großen Photovoltaik-Anlagen ratsam

Gut, dass wir uns bereits mit der Förderung für Solaranlage von der KfW vertraut gemacht haben, denn damit können wir die Förderung nach EEG schnell als unpassend bei Mini-Solaranlagen abhaken:

  • Betreiber einer Photovoltaikanlage speisen den selbst erzeugten Strom ins öffentliche Netz ein und erhalten dafür eine Einspeisevergütung.
  • Hierfür müssen die Photovoltaik-Anlagen (wieder) “den Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien genügen”, womit wir erneut bei der 70-%-Begrenzung angelangt sind.
  • Die Förderung wurde zur Verbreitung und zum Gebrauch der Erneuerbaren Energien in Deutschland eingeführt.
  • Betreiber von Mini-Solaranlagen dürfen den den Solarstrom selbst verbrauchen. Dann wird der Stromüberschuss ins öffentliche Netz eingespeist und nach dem EEG vergütet.

Die Tatsache, dass erneut eine 70-%-Begrenzung nach EEG notwendig ist, macht auch diese Förderung ungeeignet für Betreiber von Mini-PV-Anlagen.

Zur Info: Bei einer Förderung nach dem EEG mit Einspeisevergütung wärst du aufgrund der finanziellen Erträge dazu verpflichtet, dies jährlich zu melden und in den Steuererklärungen die Einspeisevergütung anzugeben.

Der zusätzliche bürokratische Aufwand durch Förderprogramme seitens EEG oder KfW ist so gar nicht priwatt-like! Wir möchten die Energiewende für dich und alle anderen Interessierten möglichst einfach gestalten. Daher weg von den komplexen und nicht lukrativen Förderprogrammen und rüber zu den für dich lohnenden kleineren Förderungen des Bundesländer, Städte und Co.!

Mini-PV-Anlage: Wie wird Solarenergie vom Staat gefördert?

Eine Förderung für die Mini-Solaranlage wird in den Ländern, Regionen und Städten des Bundes unterschiedlich gehandhabt. Die Vorteile der Förderprogramme für Mini-Photovoltaikanlagen sind jedoch stets gleich und überzeugend:

  • unkompliziertes Antragsverfahren
  • flotte Auszahlung
  • geringe Voraussetzungen zum Erhalt der Zuschüsse
  • für private Nutzer (z. B. Hausbesitzer und Mieter), nicht für Unternehmen, ausgelegt

Es besteht bei den regionalen Förderungen beispielsweise keine Pflicht zur 70-%-Begrenzung. Dies ist der Vorteil schlechthin bei der Beurteilung des Nutzens der jeweiligen Förderung für eine Mini-Solaranlage! So wird jedes Programm unter den regionalen Förderungen lukrativ!

Abgesehen von den grundsätzlichen Vorteilen ist natürlich jedes Programm getrennt zu bewerten. Wie man es häufig kennt, ist die deutsche Bürokratie auch bei den Förderprogrammen für Photovoltaikanlagen eher Last als Hilfe. In diesem Punkt profitierst du glücklicherweise von dem Komplettservice bei priwatt, den wir dir weiter unten nochmals genauer erklären. Im Rahmen dieses Services bieten wir dir nicht nur die passende Photovoltaikanlage zum Kauf an, sondern auch optional die Durchführung der Installation, die Anmeldung beim Netzbetreiber und weitere Services, unter die die Unterstützung beim Förderantrag fällt; ob für Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, andere Bundesländer, Städte oder Landkreise - gemeinsam machen wir dein Ziel der steigenden Unabhängigkeit vom Stromversorger auf möglichst simplem Wege zur Realität!

Förderbedingungen im Detail: Allgemeiner Überblick

Ehe wir kurz auf unseren Service und unsere Unterstützung beim Förderantrag eingehen, erhältst du hier eine Übersicht über die allgemeinen Förderbedingungen bei den Programmen der Bundesländer, Landkreise, Städte etc. Da jedes Programm seine eigenen Bedingungen hat, verweisen wir an dieser Stelle auf unsere Unterseiten, auf denen wir näher auf die Förderung für Mini-Solaranlage in Bielefeld, Schleswig-Holstein, Düsseldorf, Eschborn, der "Solarmetropole Ruhr" und für weitere Standorte eingehen.

Stark verallgemeinert ist bei fast jedem Programm damit zu rechnen, dass der Großteil oder alle der folgenden Auflagen von dir beim Einsatz eurer Mini-Photovoltaikanlage erfüllt sein müssen:

  • Für die Existenz der Anlage ist dem Förderantrag ein Nachweis beizufügen. Angebote vom Hersteller der Photovoltaikanlage oder eines Handwerkers für die Installation sind in der Regel geeignet.
  • Wohnungs- oder Hausbesitzer sollten nachweisen, dass Ihnen die Wohnung bzw. das Haus gehört, an dem die Photovoltaikanlage montiert wird. Mieter wiederum haben nachzuweisen, dass sie in der jeweiligen Immobilie wohnen. Während Wohnungs- und Hausbesitzer den Nachweis über Grundsteuerbescheide erbringen, genügt bei Mietern der Mietvertrag.
  • Um eine Photovoltaik-Förderung für Mini-Solaranlage zu erhalten, darf die Installation der Anlage erst beginnen, sobald eine Bewilligung der Förderung vorliegt. Die Bewilligung gibt es nach dem Stellen des Förderantrags.
  • Je nach Forderungen der Bundesländer, Städte, Landkreise etc. muss nach der Installation einer Photovoltaikanlage der Nachweis für deren Verwendung erfolgen. Die Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber sowie Verwendungsnachweise in der Abschlussrechnung sind Beispiele für entsprechende Nachweise.
  • Häufig wird im Rahmen der Förderprogramme für Mini-Photovoltaikanlagen eine individuelle Mindest-Haltedauer festgelegt. Sofern die Anlage vor Ablauf dieser Dauer verkauft würde, müsste das aus der Photovoltaik-Förderung erhaltene Geld vom Antragsteller wieder in vollem Umfang zurückgezahlt werden.

Diese und weitere Förderbedingungen weichen je nach Programm ab und werden meist noch erweitert. Allerdings zeigt der Blick auf diesen Auszug von Bedingungen bereits, dass es sich größtenteils um logische und ohnehin meist erfüllte Forderungen handelt. Ein Beispiel: Die Mindesthaltedauer einer Mini-PV-Anlage ist grundsätzlich dadurch sichergestellt, dass du langfristig in die Photovoltaik investiert.

Die Preise für die Solar-Panels und das Zubehör amortisieren sich je nach Ausrichtung und Ausstattung frühestens ab einem Nutzungszeitraum von 4 Jahren. Im Schnitt ist mit Zeiträumen um die 7 Jahre zu rechnen. Möchtest du deine Kosten mit selbst erzeugtem Strom dauerhaft senken, dann führt an einer mehrjährigen Verwendung der Anlage kein Weg vorbei, wodurch du alle für die Förderprogramme notwendigen Nachweise erbringen kannst.

Die typischen Förderhöhen liegen bei rund 100 bis 200 € pro Balkonkraftwerk, jedoch sind regionale Unterschiede immer wieder anzutreffen. So haut beispielsweise die Stadt Düsseldorf bei ihrer Förderung sagenhafte 500 € raus - das ist deutschlandweiter Spitzenwert! Die Stadt Eschborn steht dem mit rund 400 € Förderung fast gar nicht nach. Auf dieser Seite erhältst du einen Komplettüberblick über alle Förderungen.

Werden Stromspeicher bei einer Mini-PV-Anlage gefördert?

Bei jeder Mini-PV-Anlage gibt es insbesondere im Sommer Phasen, in denen mehr Solarstrom erzeugt als verbraucht wird. Was passiert mit dem überschüssigen Solarstrom? Er wird automatisch ins Netz eingespeist. Eine Einspeisevergütung? Fehlanzeige, denn dafür müsste eine entsprechende Anmeldung der Anlage gemäß EEG erfolgen. Der damit verbundene erhöhte bürokratische Aufwand und die zu geringen Einspeisevergütungen lassen diese Art der Vergütung wegfallen.

Für Betreiber von Mini-Solaranlagen ist die Förderung des Stromspeichers (in der längeren Bezeichnung: Solarstromspeicher) nicht möglich. Die Förderungen greifen nämlich erst ab einer höheren Leistung der Anlage; so verlangt das Bundesland Rheinland-Pfalz beispielsweise eine PV-Anlage mit 5 kWp Leistung und einen Batteriespeicher mit 5 kWh für die Förderfähigkeit. Diese Leistung erbringt eine Mini-PV-Anlage bei Weitem nicht, weswegen die Förderung eines Stromspeichers nicht infrage kommt.

Kleiner Exkurs: Lohnen sich Stromspeicher bei Mini-PV-Anlagen überhaupt?

Mithilfes eines Stromspeichers kann die überschüssige Solarenergie gespeichert werden, sodass sie nicht ohne Einspeisevergütung ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird, sondern beim Betreiber der Photovoltaik-Anlage verbleibt. In späteren Phasen, in denen die Stromerzeugung geringer als der eigene Verbrauch ist, kann der Solarstrom aus den Stromspeichern zur Selbstnutzung angezapft werden, womit der Bezug des Stroms vom Energieversorger minimiert wird und die Stromrechnung noch geringer als ohne den Gebrauch von Stromspeichern ausfällt.

Wie wir in unserem Beitrag über das Balkonkraftwerk mit Speicher erläutern und ausführlich vorrechnen, ist die Nutzung eines Stromspeichers bei Mini-PV-Anlagen aufgrund des bereits hohen Grundlastverbrauchs wirtschaftlich bzw. Monetär nie eine sinnvolle Investition. Wenn, dann lohnen sich Kauf sowie Nutzung eines Stromspeichers nur aus Überzeugung und als ökologisches Lifestyle-Produkt.

Wie kann dich priwatt bei der Förderung unterstützen?

priwatt ist dein Anbieter für Mini-PV-Anlagen und allem, was dazugehört! Wir haben unser Handeln als Unternehmen dem Ziel verschrieben, jedem Privatnutzer die Erzeugung und Selbstnutzung von Solarstrom möglichst einfach zu machen; unabhängig davon, ob mit einem Balkonkraftwerk, einer Mini-PV-Anlage im Garten, einer kleinen Anlage auf dem Carport oder an einer anderen beliebigen Stelle!

Mit unserer Hilfe wirst du ein Stück weit unabhängiger von deinem Stromanbieter und minimierst deine bisherigen Ausgaben für Strom. Durch unsere umfassende Beratung erleichtern wir dir zudem die Umsetzung aller erforderlichen Schritte bis zur eigenen Anlage und dem eigens erzeugten Strom. Neben dem Kauf von Komplettpaketen bieten wir dir einen Rundum-Service an:

  • verschiedenste Produkte und Zubehör (z. B. Monitoring-Lösungen und Speicher)
  • kompetente Beratung rund um Photovoltaik-Themen (u. a. Einspeisevergütung, Solarzellen-Typen, Wechsel des Zählers)
  • einen online Ertragsrechner zur Kalkulation möglicher Erträge mit einer Mini-Solaranlage
  • ausführliche Anleitungen (u. a. zur Eigeninstallation verschiedener Mini-Solaranlagen)
  • Durchführung der Anmeldung beim Netzbetreiber
  • Optional die Durchführung der Installation mit unserem Installationsservice
  • Unterstützung beim Förderantrag für Mini-Solaranlagen

Neben der persönlichen Unterstützung bei deinem Förderantrag findest du auf unserer Website eine Karte mit einer Abbildung der aktuellen Förderprogramme vor. Über die Wahl des Bundeslandes gelangst du zu einer Übersicht der dortigen Förderungen mit der Höhe der Förderbeträge und den Links zu Antragsformularen sowie Förderrichtlinien.

Vom Kauf der Anlage bis zum eigenen Anteil an der Energiewende - Schritt für Schritt mit priwatt! Gemeinsam mit unseren zahlreichen Kunden leistet jede einzelne Mini-PV-Anlage einen Beitrag zur Energiewende in Deutschland. Bist du dabei? Super, wir freuen uns auf dich!