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4 gute Gründe für Deine eigene Solaranlage

Senke Deine Stromkosten nachhaltig
Netzstrom kostet aktuell über 35 Cent pro Kilowattstunde, Tendenz steigend. Mit einer eigenen Solaranlage erzeugst Du Deinen Strom einfach selbst. Die Kosten pro Kilowattstunde liegen dabei – selbst inklusive Anschaffung – bei nur rund 5 Cent. Das schont Deinen Geldbeutell, besonders in Zeiten hoher Energiepreise.
Mach Dich unabhängiger vom Strommarkt
Seit dem Jahr 2000 steigen die Strompreise kontinuierlich, im Schnitt um 10 % pro Jahr. Wenn Du selbst Solarstrom produzierst, schützt Du Dich vor genau diesen Preissprüngen, denn Du machst Strom künftig selbst und wirst so deutlich unabhängiger vom Strommarkt. Dank der der Leistungsgarantie unserer PV-Module kannst Du Dich volle 30 Jahre + zu 100 % auf die Spitzenleistung Deiner Anlage verlassen.
Steigere den Wert Deiner Immobilie
Eine Photovoltaikanlage ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch eine echte Investition in Dein Zuhause. Du nutzt die kostenlose Energie der Sonne, und erhöhst gleichzeitig den Marktwert Deiner Immobilie.
Spare durch den Nullsteuersatz
Seit 2023 ist die Anschaffung von Solaranlagen für private Haushalte noch attraktiver geworden: Du zahlst 0 % Mehrwertsteuer! Das heißt für Dich: weniger Investitionskosten, schnellere Amortisation: bei 8-15 kWp schon nach nur 9-11 Jahren.

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Ressourcenhub
Wie funktioniert eine Solaranlage?
Eine Solaranlage wandelt Sonnenenergie mithilfe von Photovoltaik-Modulen in elektrischen Strom um. Diese Module bestehen aus zahlreichen Solarzellen, die aus Silizium gefertigt sind und nach dem sogenannten photoelektrischen Effekt arbeiten: Trifft Sonnenlicht auf die Zellen, werden Elektronen freigesetzt und eine elektrische Spannung entsteht. Diese wird anschließend in nutzbaren Gleichstrom umgewandelt.
Vom Sonnenlicht zum nutzbaren Strom
Der von den Modulen erzeugte Gleichstrom wird über den Wechselrichter in haushaltsüblichen Wechselstrom (230 Volt) umgewandelt. Dieser fließt direkt in das Stromnetz des Hauses und versorgt dort elektrische Verbraucher wie Kühlschrank, Waschmaschine oder Beleuchtung mit selbst erzeugter Energie. Wer auch unterwegs autark sein möchte, für den ist ein Solar-Panel für Camping eine ideale Lösung.
Stromeinspeisung & Eigenverbrauch
Wird mehr Strom produziert, als im Haushalt aktuell benötigt wird, kann der Überschuss in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Dafür erhältst Du eine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Alternativ kann der überschüssige Strom in einem Batteriespeicher zwischengespeichert werden, um ihn später – etwa in den Abendstunden – selbst zu nutzen. So erhöhst Du Deine Eigenverbrauchsquote und senkst Deine Stromkosten nachhaltig.
Systemkomponenten einer PV-Anlage
- Solarmodule: Erzeugen den Strom aus Sonnenlicht.
- Wechselrichter: Wandelt den Gleichstrom der Module in nutzbaren Wechselstrom um.
- Speicher: Lagert überschüssige Energie zur späteren Nutzung.
- Einspeisezähler: Misst den ins Netz eingespeisten Strom.
- Energiemanagementsystem: Steuert die Stromflüsse im Haushalt und sorgt für maximale Effizienz.
Mission Zero begleitet Dich bei der Planung und Umsetzung Deiner Solaranlage – von der Auswahl der passenden Komponenten über die fachgerechte Installation bis hin zur Inbetriebnahme. So nutzt Du das volle Potenzial der Sonnenenergie für Dein Zuhause und machst Dich langfristig unabhängiger vom Stromanbieter.
Lohnt sich eine Solaranlage?
Photovoltaik und Sonnenenergie sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern helfen auch Deinem Geldbeutel. Um herauszufinden, wann sich der Kauf, die Montage, Installation und die Inbetriebnahme einer Solaranlage für Dich lohnt, kannst Du zum einen die Stromgestehungskosten ermitteln und zum anderen die Amortisationszeit berechnen.
Stromgestehungskosten
Die Stromgestehungskosten sind die jährlichen Durchschnittskosten für die Errichtung und den Betrieb der Photovoltaikanlage im Verhältnis zur durchschnittlichen jährlichen Stromerzeugung. Laut dem Fraunhofer Institut liegen die Stromkosten von reinen Photovoltaikanlagen bei etwa drei bis elf Cent je produzierter Kilowattstunde. Damit liegen sie deutlich unter den Strompreisen für die vom Anbieter bezogene Energie. Für die Ermittlung Deines individuellen Werts hilft Dir ein Stromgestehungskosten-Rechner.
Gut zu wissen: Für den eingespeisten Solarstrom erhältst Du nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit dem Jahr 2023 bei einer Anlage bis 10 kWp 8,2 Cent je kWh. Photovoltaik-Anlagen bis 40 kWp werden mit 7,1 Cent je eingespeister kWh vergütet.
Amortisationszeit einer Solaranlage
Die Amortisationsdauer verrät Dir wiederum, wann Deine Solaranlage durch den produzierten Strom die Kosten der Investition erwirtschaftet hat und somit auch, ab wann Du Gewinne erzielst. Zur Abschätzung des Zeitraums teilst Du die Gesamtkosten für den Kauf und die Nebenkosten der PV-Anlage durch die zu erwartenden Einnahmen sowie die eingesparten Stromkosten. Das Ergebnis gibt die Anzahl der Jahre an, bis die anfänglich getätigte Investition durch die erzielten Einnahmen bzw. Einsparungen gedeckt ist. Ein positiver Nebeneffekt ist zudem, wie Photovoltaik den Wert Deines Hauses steigert.
Gut zu wissen: Abhängig von den gegebenen Bedingungen und der Größe der Anlage liegt der Amortisationszeitraum im Durchschnitt bei sieben bis elf Jahren.
Was gibt es bei der Planung & Installation einer Solaranlage zu beachten?
Planung und Installation Deiner PV-Anlage
In Zeiten des Fachkräftemangels sind Alternativen und flexible Lösungen gefragt wie nie. Lange Wartezeiten und geringe Verfügbarkeiten von Fachkräften erfordern effiziente Prozesse und kompetente Beratung.
Unser Kooperationspartner Mission Zero berät Dich individuell dazu, wie viele Module in welcher Kombination auf Dein Dach passen, damit Deine Anlage optimal auf Deinen Bedarf und die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt ist. Dabei ist auch wichtig zu prüfen, ob für Dein Gebäude bereits eine Solardachpflicht besteht.
Kosten einer Solaranlage
Was kostet eine Solaranlage? Diese Frage dürftest Du Dir wohl mit als Erstes stellen, wenn Du mit dem Gedanken spielst, Deine eigene PV-Anlage zu kaufen und zu installieren. Dabei hängen die Kosten im Wesentlichen von zwei Faktoren ab. Einerseits ist die Größe der Solaranlage und die Anzahl der Module entscheidend, andererseits aber auch die Kapazität des optionalen Stromspeichers. Auch die Art der Halterung, beispielsweise für eine Dach-, Fassaden- oder Freiflächenmontage, kann Unterschiede bei den Kosten bedeuten.
Bei einem Komplettpaket mit 15 Moduls und String-Wechselrichter sowie passenden Montage-Halterungen solltest Du Materialkosten in Höhe von rund 4.000 Euro einplanen.
Anzahl der PV-Module
Pro Modul solltest Du rund zwei Quadratmeter Fläche einplanen. Mission Zero erstellt gemeinsam mit Dir ein passendes Konzept, das die verfügbare Dachfläche, eventuelle Verschattungen sowie Dachneigung und Ausrichtung berücksichtigt. So wird das volle Ertragspotenzial Deiner PV-Anlage ausgeschöpft.
Viele Kommunen und Bundesländer bieten zudem bereits ein Solarkataster an. Dort kannst Du Dein Eigenheim oder das Gebäude Deines Unternehmens auswählen und siehst auf einen Blick maximal installierbare Leistung, Ertrag und Wirtschaftlichkeit.
Gut zu wissen: Vergiss nicht, auch mögliche Verschattungen auf Deinem Hausdach zu berücksichtigen – etwa durch angrenzende Gebäude oder Bäume. Dadurch verringert sich der Ertrag der Photovoltaikanlage.
Ausrichtung & Neigung
In welche Himmelsrichtung Deine Solarmodule ausgerichtet sind und wie diese geneigt sind, ist für den späteren Stromertrag und damit auch für Deine Ersparnis bei den Stromkosten entscheidend. Ziel ist es, dass Deine PV-Module möglichst viel Sonnenlicht abbekommen.
Bei der Neigung gilt ein optimaler Wert von 30–35°. Mit der Tendenz, aufgrund des Sonnenstands im Norden etwas höhere und im Süden leicht niedrigere Neigungen anzuwenden. Auch wenn sich die perfekten Ausrichtungs- und Neigungswerte auf Deinem Dach nicht erreichen lassen, kann Mission Zero Dir helfen, die bestmögliche Kombination für maximale Effizienz zu finden.
Statik
Bevor die Anlage installiert wird, muss die Tragfähigkeit Deines Daches geprüft werden, da eine PV-Anlage zusätzliches Gewicht mit sich bringt. Dies übernimmt das Fachpersonal im Zuge der Planung. Mission Zero stellt sicher, dass alle statischen Anforderungen erfüllt werden und Deine Anlage optimal abgesichert ist.
Gut zu wissen: Deine Solaranlage von priwatt ist für Belastungen der Schneelastzone 2 (max. 0,85 kN/m², bis zu einer Höhe von 400 Meter) sowie der Windlastzone 2 (Grundgeschwindigkeit 25 m/s) ausgelegt. Damit sind unsere Anlagen flächendeckend für fast alle Regionen in Deutschland geeignet.
Auf welche Dächer passen Solaranlagen?
Die perfekte Solaranlage für jeden Einsatzort
Wenn Du eine Solaranlage installieren möchtest, spielt die Wahl der richtigen Befestigung eine entscheidende Rolle. Je nach Einsatzort gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Solarmodule sicher und effizient zu montieren. Unser Kooperationspartner Mission Zero berät Dich dabei individuell und sorgt dafür, dass die Befestigung optimal auf Deine Gegebenheiten abgestimmt ist. Dies gilt auch für eine PV-Anlage für Unternehmen, bei der oft größere Dachflächen zur Verfügung stehen.
Schrägdach mit Dachpfannen
Für Schrägdächer mit Dachpfannen bietet Mission Zero die passende Lösung. Mit geeigneten Dachhaken und Schienensystemen werden die Module Deiner Photovoltaikanlage fachgerecht und langlebig befestigt – selbstverständlich unter Berücksichtigung der Dachstruktur und Statik.
Gut zu wissen: Unsere Solaranlagen können auf jedem Pfannendach montiert werden: Frankfurter-Pfanne, Finkenberger-Pfanne, Kronen-Pfanne, S-Pfanne und Sigma-Pfanne.
Faserzement, Wellplatten & Wellblech
Auch für Dächer mit Faserzementplatten oder Wellblech, wie sie häufig bei Garagen oder Gartenhäusern vorkommen, bietet Mission Zero die passende Befestigungstechnik. Mit stabilen Stockschrauben und Schienensystemen werden die Module sicher und dauerhaft montiert.
Fassade
Photovoltaikanlagen lassen sich auch an Fassaden großflächig integrieren. Mission Zero verwendet hierfür hochwertige Schienenhalterungen mit einstellbarem Neigungswinkel, sodass die Module optimal ausgerichtet werden können – für maximale Energieerträge und ein modernes Erscheinungsbild.
Flachdach & Garten
Für Flachdächer, Carports oder Garagen werden ballastierte Systeme eingesetzt, die ohne Verschraubung auskommen. So bleibt die Dachhaut unversehrt und die Module stehen sicher im idealen 20°-Winkel. Auch für den Einsatz auf ebenen Gartenflächen bietet Mission Zero passende Aufständerungssysteme zur effizienten Nutzung der Sonnenenergie.
Wird der Kauf einer Solaranlage gefördert?
Die Bundesregierung fördert aktiv den Ausbau von Solarenergie, um die Energiewende voranzutreiben und den Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch zu erhöhen. Wenn Du eine Photovoltaikanlage kaufst, profitierst Du von attraktiven Förderungen, Zuschüssen und steuerlichen Vorteilen – auch für Speicherlösungen, die den selbst erzeugten Strom effizient nutzbar machen.
0 % Mehrwertsteuer & Steuerbefreiung
Seit dem 1. Januar 2023 gilt für Photovoltaikanlagen, Balkonkraftwerke und passende Speicher der Nullsteuersatz (0 % Mehrwertsteuer). Dadurch entfallen beim Kauf sämtliche Umsatzsteuern. Zudem sind Anlagen bis 30 kWp von der Einkommensteuer befreit, sodass auch die Vergütung für eingespeisten Strom nicht versteuert werden muss.
Zuschüsse
Zahlreiche Bundesländer, Städte und Gemeinden bieten zusätzlich regionale Förderprogramme in Form von Zuschüssen an. Diese werden entweder pauschal oder prozentual auf die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage gewährt. Mission Zero informiert Dich, welche Förderungen in Deinem Bundesland aktuell verfügbar sind und wie Du diese beantragen kannst.
Finanzierungen
Auch die Finanzierung von Solaranlagen wird staatlich unterstützt. Über die KfW-Bank können Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zinsgünstige Kredite erhalten – etwa über das Programm „Erneuerbare Energien Standard 270“. Neben PV-Anlagen lassen sich auch Batteriespeicher über dieses Förderprogramm finanzieren. Mission Zero unterstützt Dich bei der Wahl der passenden Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, damit sich Deine Investition noch schneller lohnt.
Anschluss, Anmeldung & Betrieb von Solaranlagen
Anschluss, Anmeldung & Betrieb von Solaranlagen
Bevor Deine PV-Anlage in Betrieb gehen kann und tagtäglich erneuerbare Energien aus Sonnenlicht erzeugt, sorgt Mission Zero für den fachgerechten Anschluss und die vollständige Anmeldung beim Netzbetreiber. Dabei wird vorab geprüft, ob der vorhandene Zählerschrank für die PV-Anlage geeignet ist oder ob Du einen neuen Stromzähler anschließen musst.
Anschluss an das öffentliche Stromnetz
Der Netzanschluss von Photovoltaik-Anlagen ist Aufgabe zertifizierter Fachbetriebe und darf ausschließlich von durch den Netzbetreiber zugelassenen Unternehmen vorgenommen werden. Da dieser Vorgang die Infrastruktur des öffentlichen Stromnetzes betrifft, übernimmt Mission Zero für Dich die gesamte Abstimmung mit dem Netzbetreiber und stellt sicher, dass alle technischen Anforderungen erfüllt sind.
Anmeldung Deiner Solaranlage
In Deutschland müssen alle stromerzeugenden Anlagen sowie Batteriespeicher beim Netzbetreiber und im sogenannten Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Mission Zero übernimmt diesen Prozess vollständig für Dich – von der Netzverträglichkeitsprüfung über die Registrierung bis zur Inbetriebnahme durch eine Elektrofachkraft.
1. Anmeldung beim Netzbetreiber
Mission Zero meldet Deine geplante Solaranlage frühzeitig beim Netzbetreiber an und begleitet die Netzverträglichkeitsprüfung. Nach erfolgreicher Genehmigung erfolgt die Installation und fachgerechte Inbetriebnahme.
2. Registrierung im Marktstammdatenregister
Mission Zero kümmert sich um die Anmeldung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Diese Registrierung ist Voraussetzung für die Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Alle relevanten technischen und standortbezogenen Daten werden hierbei korrekt eingetragen.
3. Einspeisevergütung & Inbetriebnahme
Nach Abschluss der Netzverträglichkeitsprüfung und der Registrierung wird Deine Photovoltaikanlage durch eine qualifizierte Elektrofachkraft in Betrieb genommen. Das entsprechende Inbetriebnahmeprotokoll sowie der Nachweis der Registrierung werden durch Mission Zero an den Netzbetreiber übermittelt, damit die Einspeisevergütung beginnen kann.
4. Anmeldung beim Finanzamt
Sobald die Anlage einspeist und eine Vergütung erhält, wird sie beim zuständigen Finanzamt gemeldet. Solaranlagen bis 30 kWp sind seit 2023 von der Umsatz- und Einkommensteuer befreit. Mission Zero informiert Dich über die geltenden steuerlichen Vorgaben und unterstützt Dich bei der korrekten Meldung.
5. Anmeldung beim Gewerbeamt
PV-Anlagen bis 30 kWp sind ebenfalls von der Gewerbesteuer befreit. Ein Gewerbe muss erst ab einem jährlichen Gewinn von über 24.500 Euro angemeldet werden. Mission Zero berät Dich, ob in Deinem Fall eine Gewerbeanmeldung erforderlich ist – insbesondere bei Anlagen auf gewerblich genutzten Gebäuden.
Solaranlagen-Betrieb und Service
Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme läuft Deine Solaranlage weitgehend wartungsfrei. Um eine dauerhaft hohe Leistung sicherzustellen, empfiehlt Mission Zero regelmäßige Kontrollen und eine fachgerechte Wartung.
Wartung
Die Komponenten Deiner Photovoltaikanlage sollten einmal jährlich visuell und mindestens alle vier Jahre nach DIN-Norm durch qualifiziertes Fachpersonal überprüft werden. Eine regelmäßige Wartung erhöht die Lebensdauer Deiner Anlage und stellt sicher, dass Versicherungs- und Garantiebedingungen erfüllt bleiben.
Reinigung
Wind und Regen entfernen in der Regel den Großteil des Schmutzes. Dennoch können sich über die Jahre Ablagerungen bilden, die den Ertrag mindern. Mission Zero gibt Dir Empfehlungen, wann und wie eine schonende Reinigung sinnvoll ist, um die Leistungsfähigkeit Deiner Anlage langfristig zu erhalten.
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