Ein Balkonkraftwerk-Speicher sammelt überschüssigen Solarstrom und stellt ihn bereit, wenn Du ihn tatsächlich brauchst – abends, nachts oder an bewölkten Tagen. Statt den selbst erzeugten Strom ungenutzt ins Netz einzuspeisen, steigerst Du Deinen Eigenverbrauch von typischen 30-50 % auf bis zu 70-90 %. Das bedeutet konkret: mehr Unabhängigkeit vom Stromversorger, geringere Stromkosten und ein spürbarer Beitrag zur CO2-Einsparung.
Eigenverbrauch steigern
Ohne Speicher nutzt Du nur den Solarstrom, der genau im Moment der Erzeugung gebraucht wird. Mit einem Speicher kann man in der Regel ein Drittel mehr von dem Solarstrom nutzen, den ein Balkonkraftwerk erzeugt. Die Eigenverbrauchsquote steigt damit von 30-50 % auf 70-90 %, eine drastische Verbesserung.
Weiterführende Informationen, wie Du Deinen Eigenverbrauch steigern kannst.
Sonnenenergie auch nach Sonnenuntergang nutzen
Ein Stromspeicher für Balkonkraftwerke ermöglicht es, überschüssigen Solarstrom zu speichern und diesen auch nach Sonnenuntergang oder an bewölkten Tagen zu nutzen. So versorgst Du abends Deinen Fernseher, Router oder das Licht mit selbst erzeugter Solarenergie.
Unabhängigkeit von Strompreisschwankungen
Die Nutzung eines Stromspeichers macht die BetreiberInnen von Balkonkraftwerken unabhängiger von steigenden Strompreisen, da sie ihren selbst erzeugten Strom effizienter nutzen können. Das führt zu einer drastischen Reduzierung der Stromkosten und schützt vor unkalkulierbaren Ausgaben.
Versorgungssicherheit bei Stromausfall
Bei einem Stromausfall können kleine Speicher zumindest Router, Licht oder Kühlschrank versorgen – wichtige Geräte für den Grundbedarf. Einige Premiumlösungen bieten sogar vollwertige Notstrommodi.