Balkonkraftwerk: Wie verteilt sich der Strom im Haus?

Author's icon

Dominik Broßell

Redakteur

BalkonkraftwerkLesezeit 8 Minuten
Post's headline

Dein Balkonkraftwerk speist Strom ins Hausnetz ein und wird automatisch zuerst von Deinen laufenden Geräten verbraucht, bevor auch nur ein Watt aus dem öffentlichen Netz dazukommt. Die Stromverteilung funktioniert dabei ganz von selbst: Deine Haushaltsgeräte ziehen sich genau die Energie, die sie brauchen, ohne dass Du irgendetwas umstellen musst. Erst wenn Dein Balkonkraftwerk mehr Leistung liefert als gerade benötigt wird, fließt der Überschuss ins Netz.

In diesem Artikel erfährst Du, wie sich der erzeugte Strom in Deinem Haus verteilt, welche Rolle Stromphasen und Stromzähler dabei spielen und wie Du Deinen Eigenverbrauch optimierst, ganz ohne Elektrotechnik-Studium.

Wie funktioniert die Stromverteilung im ganzen Haus?

Sobald Dein Balkonkraftwerk über die Steckdose mit dem Hausnetz verbunden ist, passiert etwas Einfaches: Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom Deiner Solarmodule in haushaltsüblichen Wechselstrom um und speist ihn direkt in Dein bestehendes Stromnetz ein. Ab diesem Moment ist Dein Solarstrom Teil Deines Hausnetzes, genauso wie der Strom aus dem öffentlichen Netz.

Wichtig zu verstehen: Der Strom aus dem Balkonkraftwerk verteilt sich nicht gezielt auf bestimmte Geräte. Es gibt keinen Mechanismus, der sagt: „Diese 200 Watt gehen jetzt in den Kühlschrank, die 100 Watt in den Router.” Stattdessen ziehen sich Deine eingeschalteten Haushaltsgeräte einfach die Energie, die sie benötigen, ganz automatisch und ohne Zutun von dir.

So funktioniert die Verteilung in der Praxis:

  • Dein Balkonkraftwerk speist Strom in den Stromkreis ein, an dem die Steckdose hängt.
  • Alle laufenden Geräte im Haus addieren ihren Strombedarf zu einer Gesamtlast.
  • Der Solarstrom deckt diese Last zuerst ab, Dein Eigenverbrauch hat immer Vorrang.
  • Nur wenn Deine Geräte mehr Leistung brauchen als das Balkonkraftwerk liefert, kommt Netzstrom dazu.
  • Überschüssiger Strom fließt automatisch durch den Stromzähler ins öffentliche Netz.

Das Beste daran: Du musst nichts umstellen, keine Geräte umstecken und keine komplizierten Einstellungen vornehmen. Deine Mini-Solaranlage arbeitet einfach still im Hintergrund und senkt Deinen Netzbezug genau dann, wenn die Sonne scheint.

Der Weg Deines Solarstroms: Von der Steckdose zu Deinen Geräten

Deine Solarmodule auf dem Balkon oder im Garten erzeugen Gleichstrom, sobald Licht auf die Solarzellen trifft. Diesen Gleichstrom kann Dein Haushalt aber nicht direkt nutzen, dafür braucht es den Wechselrichter. Er wandelt den Strom in 230-Volt-Wechselstrom um, genau die Spannung, die alle Deine Haushaltsgeräte benötigen.

Über den Stecker gelangt dieser Wechselstrom in die Steckdose und damit in Dein Hausnetz. Ab hier wird es spannend: Der Strom folgt immer dem Weg des geringsten Widerstands zu aktiven Verbrauchern. Das bedeutet, er fließt dorthin, wo gerade eine Last anliegt, also zu Deinem laufenden Kühlschrank, dem Router oder dem Laptop.

Warum Dein Solarstrom zuerst verbraucht wird:

Der erzeugte Strom Deiner Mini PV-Anlage ist physikalisch „näher” an deinen Verbrauchern als der Strom aus dem öffentlichen Netz. Deine Geräte greifen also automatisch zuerst auf den Solarstrom zu. Erst wenn dieser nicht ausreicht, wird der fehlende Rest aus dem Netz ergänzt. Für Deinen Stromzähler bedeutet das: Er sieht nur noch die Differenz zwischen Bedarf und Einspeisung, und genau diese Differenz zahlst Du.

Was passiert in Deinem Sicherungskasten?

Dein Sicherungskasten ist die Schaltzentrale, an der alle Stromkreise zusammenlaufen. Jeder Stromkreis versorgt einen bestimmten Bereich Deines Hauses – etwa Küche, Wohnzimmer oder Bad – und ist über einen eigenen Leitungsschutzschalter abgesichert.

Wenn Dein Balkonkraftwerk mehr Strom liefert als auf dem direkten Stromkreis verbraucht wird, drückt die überschüssige Leistung gewissermaßen am Sicherungskasten vorbei in die anderen Stromkreise. Das bedeutet: Auch Geräte in anderen Räumen profitieren von deinem Solarstrom, nicht nur die im gleichen Zimmer.

Ein einfaches Praxisbeispiel:

  • Dein Balkonkraftwerk liefert 400 Watt.
  • Auf dem gleichen Stromkreis laufen Kühlschrank (80 W) und Router (10 W), zusammen 90 Watt.
  • Diese 90 Watt werden komplett aus dem Balkonkraftwerk gedeckt.
  • Die übrigen 310 Watt stehen für andere Stromkreise zur Verfügung.
  • Läuft in der Küche gleichzeitig der Geschirrspüler mit 1.000 Watt, reduzieren die 310 Watt Deinen Netzbezug entsprechend.

Moderne Stromzähler erfassen diese Verteilung automatisch und korrekt. Du musst dir keine Gedanken machen, ob Dein Solarstrom „am richtigen Ort” ankommt – er tut es.

Auf welcher Phase speist Dein Balkonkraftwerk ein?

In den meisten Wohngebäuden liegen drei Stromphasen an – L1, L2 und L3. Das ist der sogenannte Drehstrom, der für große Verbraucher wie Herd oder Wallbox genutzt wird. Normale Steckdosen und Haushaltsgeräte hängen dagegen jeweils nur an einer dieser drei Phasen.

Hier kommt eine häufige Frage auf: Wenn mein Balkonkraftwerk nur in eine Phase einspeist, kann der Strom dann überhaupt Geräte auf den anderen Phasen versorgen? Die Antwort ist: Ja, und zwar dank Deines Stromzählers. Die meisten Balkonkraftwerke arbeiten mit einem einphasigen Wechselrichter und speisen nur in eine der drei Phasen ein, zum Beispiel L1. Das ist völlig normal und in der Regel kein Nachteil. Der Grund: Moderne Stromzähler in Deutschland sind saldierend. Das bedeutet, sie rechnen Einspeisung und Verbrauch über alle drei Phasen hinweg zusammen.

So funktioniert die Saldierung:

  • Dein Balkonkraftwerk speist 400 Watt auf Phase L1 ein.
  • Auf L1 verbrauchst Du gerade nur 100 Watt.
  • Auf L2 läuft gleichzeitig ein Gerät mit 300 Watt.
  • Der Zähler verrechnet die 400 Watt Einspeisung mit dem Gesamtverbrauch von 400 Watt.
  • Ergebnis: Dein Netzbezug liegt bei null, obwohl das Gerät auf einer anderen Phase hängt.

Für dich bedeutet das: Es spielt bilanztechnisch keine Rolle, auf welcher Phase Dein Balkonkraftwerk einspeist. Dein Stromzähler gleicht alles automatisch aus. Mehr zur Phasenverteilung erfährst Du in unserem Ratgeber "Anschluss Balkonkraftwerk: falsche Phase angeschlossen und jetzt?".

Besonderheiten bei alten Stromzählern

Bei sehr alten Ferraris-Zählern oder speziellen Messeinrichtungen ohne saldierende Funktion kann es theoretisch sein, dass nur Geräte auf der gleichen Phase vom Solarstrom profitieren. Das ist heute allerdings die absolute Ausnahme.

Falls Du unsicher bist, welchen Zähler Du hast, wirf einen Blick auf Dein Gerät: Moderne digitale Zähler saldieren in der Regel automatisch. Bei älteren analogen Zählern mit Drehscheibe solltest Du Dich bei deinem Netzbetreiber erkundigen.

Praktische Tipps zur Phasenwahl:

  • Wenn möglich, schließe Dein Balkonkraftwerk an der Phase an, auf der Deine größten Dauerverbraucher laufen.
  • Bei modernen Zählern ist die Phasenwahl weniger kritisch, die Saldierung gleicht alles aus.
  • Im Zweifel kann eine Elektrofachkraft prüfen, welche Phase für Deine Installation optimal ist.

Wann fließt Strom aus Deinem Balkonkraftwerk ins Netz?

Die Einspeisung ins öffentliche Netz erfolgt immer dann automatisch, wenn Dein Balkonkraftwerk mehr Leistung liefert als Du gerade im Haushalt verbrauchst. Es gibt keinen Schalter, den Du umlegen musst, der überschüssige Strom fließt einfach durch den Stromzähler nach draußen.

Typisches Szenario: Niemand zu Hause, aber die Sonne scheint

Stell dir vor, Du bist im Büro und Dein Balkonkraftwerk produziert mittags 500 Watt. Im Haus laufen nur Kühlschrank (40 W), Router (10 W) und ein paar Stand-by-Geräte (30 W), zusammen etwa 80 Watt Grundlast.

  • 80 Watt werden direkt im Haus verbraucht.
  • 420 Watt fließen ins öffentliche Netz.

Diese 420 Watt sparst Du leider nicht auf Deiner Stromrechnung, denn für Balkonkraftwerke gibt es in der Regel keine Einspeisevergütung. Der überschüssige Strom wird faktisch verschenkt.

TageszeitTypische ProduktionTypischer VerbrauchÜberschuss ins Netz
Morgens (7-9 Uhr)100-200 W200-400 Wkein Überschuss
Mittags (11-14 Uhr)400-600 W80-150 W250-500 W
Nachmittags (15-18 Uhr)200-400 W150-300 W0-200 W
Abends (19-22 Uhr)0-50 W300-600 Wkein Überschuss

So optimierst Du Deinen Eigenverbrauch

Da verschenkter Strom dir nichts bringt, lohnt es sich, deinen Verbrauch in die sonnenreichen Stunden zu verlagern. Das klingt aufwendiger als es ist, mit ein paar einfachen Anpassungen holst Du deutlich mehr aus Deiner Anlage.

Welche Geräte sich besonders eignen:

  • Waschmaschine und Trockner: Starte sie mittags statt abends.
  • Geschirrspüler: Nutze die Timer-Funktion für den Start zur Mittagszeit.
  • Staubsauger-Roboter: Programmiere ihn auf die sonnigen Stunden.
  • Akku-Geräte: Lade Laptop, Handy und Akkuwerkzeuge tagsüber.

Timer und Smart-Home-Lösungen nutzen:

Viele moderne Haushaltsgeräte haben eingebaute Timer. Falls nicht, helfen günstige WLAN-Steckdosen, die Du per App programmierst. So startet die Waschmaschine automatisch um 12 Uhr, genau wenn Dein Balkonkraftwerk die meiste Leistung liefert.

Strom aus dem Balkonkraftwerk mit Speicher: Hol das Maximum raus

Mit einem Speicher änderst Du die Spielregeln: Statt den überschüssigen Strom ins Netz zu verschenken, speicherst Du ihn für später. Abends oder nachts, wenn Dein Balkonkraftwerk nichts mehr produziert, speist der Speicher den gespeicherten Solarstrom wieder ins Hausnetz ein.

So verändert ein Speicher die Stromverteilung:

  • Tagsüber: Direktverbrauch hat weiterhin Priorität.
  • Überschuss: Statt ins Netz zu fließen, lädt er den Speicher.
  • Abends/Nachts: Der Speicher entlädt und versorgt Deine Geräte mit Solarstrom.

Die Physik der Stromverteilung bleibt dabei gleich, der Speicher verschiebt nur den Zeitpunkt, zu dem eingespeist wird. Deine Geräte merken keinen Unterschied, ob der Strom gerade von den Solarmodulen oder aus dem Speicher kommt.

Mit einem passenden Speicher kannst Du Deine Eigenverbrauchsquote von 30-40 % auf bis zu 80 % steigern. Das bedeutet: Statt den Großteil Deines Solarstroms zu verschenken, nutzt Du ihn selbst und sparst entsprechend mehr Geld bei Deinen Stromkosten.

Rechenbeispiel: Mit und ohne Speicher

Nehmen wir einen typischen 2 Personen Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch und einem 800-Watt-Balkonkraftwerk, das etwa 800 kWh pro Jahr erzeugt.

Ohne Speicher:

  • Eigenverbrauchsquote: ca. 35 % = 280 kWh
  • verschenkter Überschuss: 520 kWh
  • Ersparnis bei 35 ct/kWh: ca. 98 € pro Jahr

Mit Speicher:

  • Eigenverbrauchsquote: ca. 75 % = 600 kWh
  • Verschenkter Überschuss: 200 kWh
  • Ersparnis bei 35 ct/kWh: ca. 210 € pro Jahr

Die Differenz von gut 110 € pro Jahr macht einen Speicher über die Jahre wirtschaftlich interessant, besonders wenn Du ohnehin viel Strom in den Abendstunden verbrauchst.

Häufige Mythen zur Stromverteilung im Haus

Rund um die Frage, wie sich der Strom im Haus verteilt, kursieren einige hartnäckige Irrtümer. Zeit, damit aufzuräumen.

„Der Strom geht nur zu Geräten im gleichen Zimmer”

Falsch. Dein Hausnetz ist über den Sicherungskasten komplett verbunden. Der Solarstrom wirkt im gesamten Haus, nicht nur auf dem Stromkreis der Einspeise-Steckdose. Dein Stromzähler erfasst den Gesamtverbrauch und die Gesamteinspeisung – egal, wo im Haus die Geräte stehen.

„Bei Stromausfall habe ich noch Strom vom Balkonkraftwerk”

Falsch. Der Wechselrichter schaltet bei Netzausfall innerhalb von Millisekunden ab. Das ist eine wichtige Sicherheitsfunktion (NA-Schutz), die verhindert, dass bei Reparaturarbeiten noch Strom in die Leitungen fließt. Ohne Speicher mit Notstromfunktion hast Du bei Stromausfall keinen Strom, auch nicht vom Balkonkraftwerk.

„Ich muss alle Geräte umstellen”

Falsch. Du musst gar nichts umstellen. Deine Geräte können überall im Haus eingesteckt bleiben. Der Solarstrom wird automatisch im gesamten Hausnetz verteilt. Die Idee, alle Geräte in eine Steckdosenleiste hinter dem Balkonkraftwerk zu stecken, ist nicht nur unnötig, sondern kann sogar zu einer Überlastung führen.

„Ohne Drei-Phasen-Wechselrichter bringt mir das Balkonkraftwerk nur auf einer Phase etwas”

Falsch. Moderne Stromzähler saldieren über alle drei Phasen L1, L2 und L3. Die Einspeisung auf einer Phase wird mit dem Verbrauch auf allen anderen Phasen verrechnet. Du profitierst also unabhängig davon, auf welcher Phase Deine einzelnen Phasen-Verbraucher hängen.

Praktische Tipps für maximale Effizienz

Mit ein paar cleveren Anpassungen holst Du noch mehr aus Deinem Balkonkraftwerk, ohne Dein Leben komplett umzukrempeln.

Stromverbrauch zur Solarzeit optimieren:

Die Mittagsstunden sind Deine goldene Zeit. Versuche, energieintensive Aktivitäten wie Waschen, Spülen oder Staubsaugen in diese Zeit zu legen. Dein Balkonkraftwerk liefert dann die meiste Leistung, und Du maximierst Deinen Eigenverbrauch.

Monitoring-Apps zur Verbrauchsanalyse nutzen:

Viele Wechselrichter bieten Apps, die dir in Echtzeit zeigen, wie viel Strom Deine Anlage gerade produziert. So siehst Du auf einen Blick, wann der richtige Moment für den Start der Waschmaschine ist. Einige Apps zeigen auch historische Daten, mit denen Du Dein Verbrauchsverhalten über Wochen analysieren kannst.

Haushaltsgeräte intelligent steuern:

WLAN-Steckdosen mit Timer-Funktion kosten nur wenige Euro und ermöglichen dir, Geräte automatisch zur richtigen Zeit zu starten. Noch eleganter sind Smart-Home-Systeme, die Deine Geräte abhängig von der aktuellen Solarproduktion steuern.

Wann sich zusätzliche Optimierung lohnt:

Wenn Du regelmäßig hohe Überschüsse ins Netz einspeist (erkennbar an den Monitoring-Daten), lohnt sich die Investition in einen Speicher oder in zusätzliche Verbrauchs-Optimierung besonders. Bei geringen Überschüssen reicht oft schon eine Anpassung Deiner Gewohnheiten.

Fazit

Die Stromverteilung bei einem Balkonkraftwerk ist deutlich einfacher als viele denken. Dein Solarstrom fließt automatisch ins Hausnetz und wird zuerst von Deinen laufenden Geräten verbraucht, ganz ohne komplizierte Technik oder Umstellungen. Die Einspeisung funktioniert über die normale Steckdose, und moderne Stromzähler sorgen dafür, dass Du auch bei Geräten auf anderen Stromphasen profitierst.

Dein Eigenverbrauch hat immer Vorrang: Erst wenn alle Haushaltsgeräte versorgt sind, fließt der Überschuss ins öffentliche Netz. Da es für Balkonkraftwerke keine Einspeisevergütung gibt, lohnt es sich, Deinen Verbrauch in die sonnenreichen Stunden zu verlagern. Mit Timer-Steckdosen und angepassten Gewohnheiten steigerst Du deinen Eigenverbrauch spürbar.

Wer das Maximum herausholen möchte, kombiniert sein Balkonkraftwerk mit einem Speicher. So nutzt Du Deinen Solarstrom auch abends und nachts und erhöhst Deine Eigenverbrauchsquote auf bis zu 80 %. Das bedeutet weniger verschenkter Strom, niedrigere Stromkosten und mehr Unabhängigkeit vom öffentlichen Netz.

Das Wichtigste zum Schluss: Dein Balkonkraftwerk arbeitet einfach, Plug-and-Play, ohne komplizierte Installation und ohne dass Du etwas falsch machen kannst. Der Strom verteilt sich automatisch, der Eigenverbrauch funktioniert von selbst, und mit smarter Nutzung sparst Du bares Geld.

Author's icon
Dominik BroßellRedakteur

Als euer Experte für Solartechnik und erneuerbare Energien informiert euch Dominik regelmäßig im priwatt-Blog über alles Wissenswerte rund um die Themen Balkonkraftwerk, PV, Stromtarife, Batteriespeicher und Co.

LeserInnen interessierte auch:

Werde Teil der
priwatt Community!

Abonniere jetzt unseren Newsletter, erhalte exklusive Rabatte und Tipps rund um Deine Energiewende.

Anerkennungsurkunde des deutscchlandtest.de